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Domizil – die Kuckucksuhr

Domizil – die Kuckucksuhr

Du nennst es Gartenlaube und ich nenne es dein Domizil. Ich war ja schon oft dort und es
ist ein richtiger Zweitwohnsitz und total sichtgeschützt mit einer dichten Hecke. Komplett mit Dusche und kleiner Küche – und dem Riesen-TV gegenüber von Couch und dem gepolsterten schwülstigen Mordssessel. Alles nicht neu, aber hier genau richtig. Vor allem der alte große Röhrenfernseher gegenüber von Couch und Sessel ist toll, wenn man sich in aller Ruhe und ungestört Filme ansehen will.

Und daneben hängt die alte Kuckucksuhr, bei der der Kuckuck etwas krächzt. Oder nur noch …. Das reizt mich immer zu dummen Sprüchen ….
Du hast mir am Telefon von der neuen DVD erzählt und dass wir sie uns zusammen ansehen könnten. Als ich bei dir ankomme, steht dein Fahrrad schon im Garten. Wir treffen uns immer mit dem Drahtesel – man weiß ja nicht wie feucht das Treffen wird. Im Kühlschrank steht auch immer was kalt – dank Solarstrom.

Ich gehe einfach rein und du rennst drin fast nackt rum – die Temperaturen in der Hütte haben sich von der Sonne ganz schön aufgeheizt. Wir holen uns noch was zu trinken und dann startest du den DVD-Player.
Es sind zwei Männer und eine Frau zu sehen. Aber das ist nicht der normale Dreier. Die beiden Typen sind voll bi. Der Film ist gut und die Darsteller sehen echt nicht schlecht aus.

Wir hängen beide auf der Couch, haben schon lange die Shorts aus und wichsen uns kräftig die Stange. Du rekelst dich gerade vor Geilheit und ich greife mir dein Teil zum Wichsen. Du stöhnst auf und lässt mich machen. Es ist einfach ein geiles Gefühl einen fremden Schwanz zu wichsen und die Kraft zu fühlen. Da muss man nicht schwul sein – aber ein bisschen Bi schadet nie. Und da sind wir gut! Meine Hand an deinem Schaft geht immer rauf und runter.

Fest und gleichmäßig massiere ich dein Rohr. Jedes mal kommt die blanke Eichel raus und grinst mich an mit ihrem Spalt. Das Köpfchen wird immer dicker wie das ganze Teil in meiner Hand.
Im Film sitzt die Frau auf dem Gesicht eines Mannes und schaut den beiden zu, während der andere ihn wichst – so wie ich dich gerade. Der Typ ist nicht schlecht dabei. Er wechselt mal die Hand und dann wieder die Grifftechnik, so dass immer neue Gefühle auf den Gewichsten einstürmen.

Man sieht es an seinen Bewegungen. Die Frau genießt das Lecken und massiert ihre gepiercten Titten. Sie zieht auch mal an den Ringen in den Nippeln, so dass die Titten richtig abstehen wie Tüten. Du wirst immer härter in meiner Hand bei den Bewegungen an deinem Stamm. Ich nehme die volle Länge und schließe die ganze Hand um dich und nicht nur Daumen und Zeigefinger. Immer auf und ab und langsam schneller werdend arbeite ich an dir.

Die starken Reize an deinem Rohr setzen dir sichtbar zu.
Die drei wechseln die Stellung zum Sandwich im liegen und der obere Kerl vögelt voll in den Arsch der Frau, während der untere sich nur leicht bewegt. Sie greift dazwischen und drückt den Schwanz des unteren Mannes, der in ihr steckt zusammen, so dass er praller wird.
Ich nehme einen Finger meiner anderen Hand und schiebe ihn dir in die Rosette. Du stöhnst tierisch und bäumst dich auf.

Dabei wichse ich weiter deinen harten Schwanz. Der einzelne Finger und die ganze Hand arbeiten im Takt und bringen dich immer weiter nach oben. Du hast starke Gefühle und ich merke du wirst bald fertig werden. Aber ich will dich nicht spritzen lassen. Ich habe da eine Idee. Als du versuchst zu kommen, werden meine Bewegungen langsamer. Ich streichele dich mehr, als dass ich dich wichse. Du maulst, aber deine Gefühle sind immer noch stark und du genießt deine Geilheit.

Ich habe immer noch den Finger in deinem Hintern und massiere deine Prostata – aber du darfst nicht abschießen. Ich will dich nur ganz oben halten – solange ICH es will.
Inzwischen haben die im Film ihren Abgang und wechseln die Stellung. Das Sperma war Klasse zu sehen, als der Typ den Schwanz raus zog und ihr voll auf den Rücken schoss. Jetzt liegt der andere auf dem Rücken und die Frau lässt sich wieder lecken.

Der erste wichst den schlaffen Pimmel an und fängt dann an ihn zu blasen. Dabei steckt er einen Finger ins Arschloch des Liegenden. Und während die Alte sich ihrem dritten Orgasmus entgegen lecken lässt, geht der entsamte Pimmel langsam wieder in die Senkrechte. Das konnte ich auch: der Finger war eh noch drin und ich beuge mich über dich und fange an zu blasen. Sofort wird deine Rakete härter und dicker. Das wollte ich.

Aber ich wollte noch mehr.
Auf dem Tisch vor uns steht das Sonnenöl. Ich greife mir die Flasche und reibe deinen ganzen Schwanz, deine Eier und die Kimme reichlich ein. Dabei holst du dir hier drin bestimmt keinen Sonnenbrand. Ich spare nicht mit dem Öl und genieße, wie du dich unter meinen Händen windest vor Geilheit. Ich matsche so richtig auf und an dir herum. Du stöhnst laut.
Als alles richtig glitschig ist, wichse ich dich weiter.

Jetzt sind auch deine Eier dran und ich knete sie kräftig, während ich deine Stange wichse. Mit der Ölung geht das „wie geschmiert“ und du bäumst dich immer wieder auf unter mir. Deine Vorhaut geht mit bei jeder Bewegung und zeigt die pralle dunkelrote Eichel in voller Größe und Schönheit. Dann mit der anderen Hand zurück zur Kimme. So gut geschmiert gehen auf Anhieb drei Finger rein. Das ist schon fast kein Stöhnen mehr, eher ein Aufschrei, als ich jetzt außer dem Schwanz deinen Arsch mit der Hand ficke.

Dann sind wieder deine Klöten dran und du weißt nicht wohin vor Geilheit vor der Aktion meiner Hände. Ich weiß, wie das tut, wenn man die Eier geknetet bekommt – noch dazu von einer fremden Hand. Du bekommst das volle Programm mit Strecken und Würgen der Eier.
Du merkst nicht, dass ich immer wieder auf die Kuckucksuhr neben dem TV schaue. Das wird der Hammer …..
Und immer weiter quäle ich dich ohne dich zum Ende kommen zu lassen.

Die DVD ist bald zu Ende und deine Eier müssen fast platzen. Dick und schwer fühlen sie sich an beim Kneten und Streicheln mit den öligen Händen. Taschenbillard ist ein Dreck dagegen.
Jetzt greife ich mir die Eichel und massiere mit der geschlossenen Hand dieses Prachtstück, während ich die dicken Eier nur noch streichele. Meine Hand bewegt sich wie eine Hülle über die samtweiche empfindliche Haut. Diese intensive Reizung der Eichel macht dich fast wahnsinnig.

Und das will ich. Der volle Druck baut sich so auf. Deine Kanone ist prall, rot und dick geädert. Und als ich merke, jetzt bist du nicht mehr zu bremsen, ist es soweit.
Die Kuckucksuhr schlägt und mit ein paar kräftigen Bewegungen bringe ich dich zum Abschuss. Der Strahl schlägt voll auf der Uhr ein und der zweite Schuss ersäuft den Kuckuck.
Als du das siehst, versteifst du dich noch mehr und es kommen weitere starke Schübe aus deiner Rakete.

Das hätte glatt für drei Jungfrauen gereicht.
Danach brichst du regelrecht zusammen und sagst nur: <da alte Sau>. Ich sage nur, < wer hat denn den armen Kuckuck abgeschossen>. Das sind immerhin über 2 Meter Entfernung von der Couch, auf der wir liegen. <DER Abschuss war deine Idee>, sagst du und bleibst einfach schlaff da liegen.
Die Eichelmassage war für dich mal was Neues, vor allem die Stärke des Abschusses hat dich überrascht und fasziniert.

Ich hatte das selbst auch erst kürzlich herausgefunden – und sehr genossen. Und nachdem meine Kanone ja noch schussbereit ist, bist du jetzt dran mir zum Orgasmus zu verhelfen. Meine Eier sind voll fett und die Eichel unter der Vorhaut schon ganz schleimig.
Mal schauen was dir für mich einfällt. Aber das ist ein anderes Kapitel.
(C) xhappyjack1950x@yahoo. de 2008
redigiert xhappyjack1950x 2017.


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