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Die Pantoletten-Liebhaberei

Seit meinen ersten Jugendjahren bin ich ein Fan von Damenpantoletten, am liebsten Absatzpantoletten mit Holzsohle. Wenn ich diese Schuhe an den zierlichen nylonbestrumpften Füßen einer gepflegten Frau sehe oder, was noch schöner ist, beobachten kann, wie sie mit lautem Schlappen und Absatzklackern darin vorbeistelzt, bekomme ich eine Wahnsinnserektion und könnte die Trägerin der Pantoletten sofort vernaschen. Soweit möglich, verfolge ich die Frau dann unauffällig und schaue wie gebannt auf die Bewegungen ihrer Füße in den Pantoletten. Der wiegende Gang mit dem schönen Hüftschwung und das sanfte Hin- und Hergleiten ihrer hochgereckten Fersen auf den im Wechseltakt klatschend zurückschnappenden hohen Hacken, die den Füßen nach keiner Seite Halt bieten, bringen meine Eier fast zum Überkochen und mein Penis schleimt vor Begeisterung meinen Slip vorne ein.

Das ganze begann, als ich 16 Jahre alt war und wir im obersten Stock eines Miethauses wohnten. Auf demselben Stockwerk wohnte in der gegenüberliegenden Wohnung ein kinderloses Ehepaar, sie ca. 40, er etwa 45Jahre alt. Backhaus hießen die Leute. An den Mann habe ich kaum eine Erinnerung, aber die Frau sehe ich noch heute vor mir und sie dient mir auch noch oft als Wichsvorlage. Sie war dunkelblond, groß, schlank und hatte ein hübsches Gesicht mit warmherzigen braunen Augen. Sie trug fast das ganze Jahr, bis weit in den Herbst und schon vom zeitigen Frühjahr an, egal, wie kalt es war und ob es regnete, sehr hochhackige Pantoletten, von denen sie eine sehr große Auswahl hatte. Es waren zum Teil Korkkeilpantoletten mit kleinerem Plateau (2-3 cm) und ca. 12 cm hohen Absätzen, zum Teil Plateaupantoletten aus Leder von gleicher Höhe oder etwa höher und zum Teil normale Pantoletten ohne Plateau. Alle Pantoletten hatten gemeinsam, dass die Fußspitze nicht mit Riemchen gehalten wurde, sondern von einem Lederblatt, das vorne eine runde Zehenöffnung für drei Zehen hatte und nach hinten eine weite Rundung beschrieb, die viel vom Spann freiließ, so dass die Pantoletten allesamt laut schlappend an die Fußsohlen klatschten.

Als wir gerade erst eingezogen waren begegnete mir Frau Backhaus, die gerade hinunterging, morgens im Treppenhaus. Ich hatte schon, ehe sie in meinem Blickfeld auftauchte, das typische Klatschen von schlappenden Pantoletten gehört und dazu bei jedem Schritt auf der Treppe noch ein knallendes Geräusch wie „Tschapp“, wenn der Schuh auf die Stufe aufsetzte. Dann sah ich sie. In einem hübschen Kostüm, mit hautfarbenen Nylons und hellgrauen Schwindel erregend hohen Korkkeilpantoletten stakste sie mir entgegen. Ich blieb stehen und schaute wie gebannt auf ihre Füße. Drei wohlgeformte Zehen guckten mir aus den Zehenlöchern entgegen. Gleichzeitig spürte ich ein Kribbeln im Unterleib und bekam einen trockenen Mund, so dass ich kaum schlucken konnte. Ich vergaß ganz, guten Tag zu sagen, sah sie nur kurz an und starrte dann weiter auf ihre hübschen Füße in den faszinierenden Klappschuhen.

Frau Backhaus lächelte amüsiert und meinte nur „Na, junger Mann?“, während sie vorbeischlappte und ich jetzt ihre wahnsinnig hochgereckten Fersen, die zitternde Balancierbewegungen auf den hohen Hacken ausführten, beobachten konnte. Beim Abheben von den Absätzen sah ich ihre rosig durch die Nylons schimmernden Fußsohlen, die sich kurz vor dem Zurückschnappen des Korkkeils in niedliche rosige Falten kräuselten und dann, nach dem Aufsetzen auf dem Absatz, teilweise seitlich etwas weg glitten, weil sie keinen Halt hatten. Ich stand einen Moment noch wie erstarrt, dann ging ich schnurstracks zur Toilette, schloss mich ein und onanierte. Mein Pimmel wurde wahnsinnig steif, ich wichste ihn behutsam, um nicht vorzeitig zu ejakulieren und knetete heftig meine prallen Eier. So spielte ich ziemlich lange und intensiv mit meinen Hoden und meinem Penis und dachte an die geilen Füße und Schuhe der Frau, bis dann ein explosionsartiges Abspritzen nicht mehr zu vermeiden war. Am späten Nachmittag sah ich sie zurückkommen. Ich schlich mich zur Wohnungstür und öffnete sie einen Spalt. Kurz danach ging die Haustür und die typischen Geräusche der Pantoletten elektrisierten mich. Ich holte meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose wichste ihn heftig, während ich den herrlichen Geräuschen lauschte. Schließlich war Frau Backhaus wieder oben. Ich schloss leise die Tür und schaute nun durch den Spion. Sie schlappte auf ihre Wohnungstür zu und schloss sie auf. Dann stieg sie mit lautem Seufzer von ihren hohen Pantoletten und hielt sich einen Moment lang am Türrahmen fest, als hätte sie einen Schwächeanfall. Dann rieb sie wechselnd ihre Füße mit dem Spann über die Wade des anderen Beins und ging dann hinein. Den Pantoletten gab sie einen Stoß, so dass sie zur Seite wegrutschten. Danach ging die Tür zu. Ich hatte beim Blick durch den Spion heftig weiteronaniert und wäre fast von meiner Mutter erwischt worden, die aus der Küche kam und mich wegen meines hochroten Kopfes fragte, ob ich etwas angestellt hätte.

Am nächsten Morgen regnete es in Strömen. Ich trat gerade ins Treppenhaus, um zur Schule zu gehen, als sich auch bei Backhaus die Tür öffnete und beide die Wohnung verließen. Sie arbeiteten wohl beide, wie ich aus Gesprächen aufgeschnappt hatte, in der Innenstadt und fuhren nicht mit ihrem Auto, weil dort keine Parkmöglichkeit bestand. Frau Backhaus hatte wieder hohe Korkkeilpantoletten an, diesmal in weiß. Ich besann mich diesmal auf meine gute Erziehung und wünschte beiden „guten Tag“, was aber nur piepsig herausgekrächzt kam, weil ich vor Erregung schon wieder eine trockene Kehle hatte und mein Schwanz aufgeregt zuckte. Ich ließ den Nachbarn den Vortritt und konnte so den herrlichen Anblick der Pantoletten mit den hübschen Füßen drin die ganze Treppe hinab verfolgen. Gleichzeitig machte mich schon der Gedanke, dass die hübsche Frau gleich völlig schutzlos mit ihren hübschen nylonbestrumpften Füßen in ihren völlig offenen, geilen Pantoletten dem Wetter ausgeliefert sein würde, so scharf, dass ich mit einer Hand in der Tasche meinen Pimmel heftig knetete, während ich den beiden folgte. Als es dann soweit war und die Frau in den Regen hinaustrat, fingen meine Knie vor Geilheit so an zu zittern, dass ich mich konzentrieren musste, ihnen zu folgen. Zum Glück gingen sie in die gleiche Richtung, in die ich auch musste. Der Regen platschte derart, dass er Blasen auf der Straße warf und stand zentimeterhoch auf der Straße und dem Gehweg. Überall waren Riesenpfützen, in denen die hinein prasselnden Regentropfen kleine Fontänen verursachten. Selbst meine Füße blieben nicht ganz trocken, obwohl ich Halbschuhe trug. Die Frau schlappte an der Seite ihres Mannes, der einen großen Regenschirm trug, voran. Etwa bis zu den Knien blieb sie halbwegs trocken. Ihre Füße waren jedoch schon nach wenigen Metern total durchnässt. Das Wasser schwappte ihr bei jedem Schritt voll in die Zehenlöcher, obwohl diese wegen der kleinen Plateaus etwa 3 cm über dem Erdboden lagen. Die Regentropfen prasselten ihr von oben auf die Zehen und den Spann und von der Seite und hinten unter die Fußsohlen auf die schlappenden hohen Korkabsätze mit ihrer weichen Lederpolsterung. Frau Backhaus übersah wohl irgendwelche durch das herumschwappende Wasser verdeckte Unebenheiten, so dass ihr öfters eine Pantolette umkippte und sie mit der Ferse seitlich weit abrutschte und umknickte. Offensichtlich hatte ihr das wehgetan, denn mehrmals hörte ich von ihr unterdrückt ein „Aua“ oder ein leises Stöhnen. Ihr Mann sagte dann immer, sie solle sich nicht so anstellen. An einer Straßenbahnhaltestelle mit Wartehäuschen blieben sie dann stehen. Sichtlich wollten sie mit der Straßenbahn weiterfahren. Ich hatte sowieso schon meinen Orgasmus gehabt, als Frau Backhaus das zweite Mal mit der Pantolette umgeknickt war und ging deswegen mit meinem samengefüllten Slip nach einem letzten Blick auf die in den geilen Schuhen steckenden pitschnassen Füße der Frau weiter zur Schule.

Am Spätnachmittag wartete ich ungeduldig auf die Rückkehr der Nachbarn. Es regnete immer noch in Strömen und wurde schon dämmerig. Schließlich sah ich Frau Backhaus auf ihren Pantoletten heranstelzen, eher wohl heraneiern. Ihr Gang wirkte mühsam und nicht mehr sehr elegant. Langsam schlappte sie im Treppenhaus nach oben. Ich onanierte bereits wieder hinter der Tür, zum Glück aber nur durch die Hosentasche, denn auf einmal kam meine Mutter aus dem Wohnzimmer, wo sie gebügelt hatte. Anscheinend hatte auch sie die typischen Pantolettengeräusche gehört. Sie hatte ein Päckchen in der Hand, das wohl am Vormittag für Backhaus abgegeben worden war, und öffnete die Tür, um Frau Backhaus zu erwarten. Zum Glück hatte sie dabei nicht auf mich und meinen schon wieder knallroten Kopf geachtet. Frau Backhaus kam sichtlich erschöpft die letzten Stufen heraufgeschlappt. Ihre Pantoletten trieften nur so. Bei der vorletzten Stufe stolperte sie und hätte sich fast hingelegt. Meine Mutter sagte erstaunt: „Frau Backhaus, Sie Ärmste, in diesen Schuhen und das bei dem Regenwetter? Aber es hat doch schon heute Morgen so gegossen. Warum haben Sie denn keine festen Schuhe angezogen?“ Frau Backhaus erwiderte nur matt: „ Sagen Sie nichts, Sie haben ja Recht. Aber er – dabei machte sie eine Kopfbewegung in Richtung ihrer Wohnung – liegt mir dauernd in den Ohren wegen dieser Schuhe und ich will keinen Streit deswegen.“ Meine Mutter fragte: „So schlimm kann es doch nicht sein, oder?“ Frau Backhaus nickte nur und sagte: „Doch, Sie kennen ihn nicht.“

Dann stieg sie müde von ihren hohen, klatschnassen Pantoletten, die sie im Treppenhaus stehen ließ, und verschwand mit dem Päckchen in ihrer Wohnung.

Wir gingen ebenfalls hinein.

Ich wartete, bis meine Mutter wieder verschwunden war und schlich mich auf Strümpfen in den Hausflur, ohne Licht anzumachen. In der Wohnung von Backhaus war alles ruhig. Meine Augen gewöhnten sich bald an die Dunkelheit. Da standen die geilen Pantoletten in einer Pfütze neben der Tür. Ich befummelte heftig meinen Penis und stellte mir die hübschen Füße von Frau Backhaus vor, wie sie in den Pantoletten vom prasselnden Regen durchnässt wurden und beim Umknicken Schmerzen erlitten. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und stieg vorsichtig mit einem Fuß in eine Pantolette. Ich musste meinen Fuß unheimlich steil stellen, um in die Bandage hineinzuschlüpfen, die meinen Fuß glitschig kalt und nass, sogar durch den Strumpf zu fühlen, umschloss. Meine Zehen lugten vorne aus dem Zehenloch. Die Pantolette passte wie angegossen. Ich onanierte noch heftiger und verlagerte das Gewicht auf das Bein, das auf der Pantolette stand. Die war erheblich kippeliger, als ich erwartet hatte und wäre mir fast umgeschlagen. Nicht auszudenken, wenn ich dabei gegen die Wohnungstür von Backhaus geknallt wäre oder sonst wo gegen. Ich nahm einen neuen Anlauf und bestieg vorsichtig die Pantolette. Ein Wahnsinnsfeeling, so hochgereckt zu stehen. Während ich weiter masturbierte, schob ich den anderen Fuß in die zweite Pantolette. Fast wäre ich vornüber gekippt, so steil stand ich jetzt. Ich balancierte behutsam, um nicht umzufallen und wagte nach einer mir ewig erscheinenden Zeit, in der ich unablässig meinen Penis, den ich nun herausgeholt hatte, bearbeitete, den ersten Schritt in den hohen Damenpantoletten. Der Keilabsatz wackelte unsicher, als ich die Ferse auf ihn setzte und auf den Boden auftrat. Dann wurde mein Fuß sehr stark gedehnt, bis schließlich das vordere Plateau auch auf dem Boden aufsetzte. Ich zog den nächsten Fuß heran, an dessen Sohle ich einen angenehmen leichten Klaps verspürte, der von einem Klappgeräusch begleitet war. Nun dasselbe mit diesem Fuß, danach wieder der angenehme Klaps unter der anderen Fußsohle. Ein tolles Gefühl! Noch ein paar klappende Schritte. Ich hatte auf einmal den Eindruck, meine Eier würden platzen und der Penis schmerzte vor Steifheit. Plötzlich hatte ich einen unglaublichen Orgasmus. Mein Pimmel zuckte wild und pulsierend und heißer Samenschleim füllte meine Unterhose. Ich stand mit zitternden Knien und wie benommen da. Schließlich ebbte die Geilheit ab und ich stieg ermattet von den geilen Pantoletten. die ich dann wieder vorsichtig an ihren Platz setzte. Ich schlich leise wieder in die Wohnung, keinen Moment zu früh, denn im Treppenhaus ging das Licht an und es kam jemand herauf. Durch den Spion sah in Herrn Backhaus, der längere Zeit die nassen Pantoletten seiner Frau betrachtete. Heute bin ich ziemlich sicher, dass er dabei in der Hosentasche onaniert und sich einen auf die Zwangslage seiner Frau in den Pantoletten runtergeholt hat.

Später bekam ich die gedämpfte Unterhaltung meiner Eltern mit, die sich über Herrn Backhaus unterhielten und sich darüber aufregten, dass er seine Frau offensichtlich zwang, bei jedem Wetter in offenen hochhackigen Pantoletten zu gehen. Meine Mutter meinte noch, sie würde sich nicht wundern, wenn Frau Backhaus Prügel bekäme, wenn sie mal nicht auf die hohen Pantoletten steigen wollte. Ich lag dann im Bett und dachte daran, was es doch für eine herrlich geile Situation sein müsste, die

superscharfen Pantoletten nicht nur tragen zu können, sondern sogar dazu gezwungen zu werden, bei total ungeeignetem Wetter darin zugehen, vielleicht sogar bei Schnee oder in morastigem Gelände. Bei dem Gedanken, wie gerne ich diesem Zwang ausgeliefert wäre und wie sehr ich doch Frau Backhaus beneidete und wie gern ich an ihrer Stelle gewesen wäre, wichste ich meinen Pimmel so heftig, dass die Vorhaut leise schmatzend schnatterte, was sich geil anhörte und anfühlte. Ich fand, so ein Gehänge sei schon ein tolles Spielzeug. Abwechselnd knetete und massierte ich meine Eier und schlief nach einem weiteren starken Orgasmus ein.

Am nächsten Morgen fieberte ich dem Moment entgegen, wo ich zur Schule musste. Und tatsächlich, fast zeitgleich tauchten wieder die Backhaus auf, die Frau auch heute in hohen Pantoletten, aber diesmal nicht die Kork-, sondern die Plateaulederpantoletten. Ich grüßte wieder artig und genoss den traumhaften Anblick, der sich mit bot. Diese Pantoletten hatten Stilettoabsätze, die wunderbar laute Klicker- und Klackergeräusche auf dem Steinbelag machten. Beim treppab Gehen knallten sie teilweise wie Pistolenschüsse, wenn sie aufsetzten. Und draußen erst, die Stilettos waren noch kippeliger, als die hohen Korkschlappen. Die Fersen von Frau Backhaus zitterten und vibrierten bei jedem Schritt balancierend auf den hohen Hacken hin – und her, manchmal sah es fast so aus, als wenn sie sich auf dem Absatz richtig schüttelten. Heute waren die Backhaus wohl etwas spät dran, denn ein Stück vor der Haltestelle fing er an zu laufen. Sie auf laut klappernden und schwankenden Pantoletten hinterher. Auf den letzten Metern knickte ihr dann ein Fuß um. Sie stöhnte laut auf und humpelte die letzen Schritte. Die Straßenbahn kam aber noch gar nicht. Später ging mir dann auf, dass das wohl auch wieder ein Spielchen von Herrn Backhaus war, der sich daran aufgeilte, seine Frau auf den hohen Klappschuhen in Schwierigkeiten zu bringen. Ich kam jedenfalls schon wieder mit samengefüllter Unterhose in der Schule an. Irgendwie ein geiles Gefühl, den Pimmel und die Eier so vollgeschleimt und glitschig im Slip zu spüren.

Am Nachmittag kam Frau Backhaus, von mir bereits wieder sehnsüchtig erwartet, zurück. Es war wieder ein Päckchen gekommen und meine Eltern hatten schon spekuliert, dass es vielleicht neue Pantoletten für Frau Backhaus sein könnten, denn wenn sie damit immer bei Regen herumlaufen musste, würden sie wohl nicht lange halten. Diesmal sollte ich das Päckchen übergeben. Ich stand oben an der Treppe, als Frau Backhaus mit lautem Geklapper und Geklatsche heraufkam. Sie lächelte mich freundlich, fast liebevoll an und sagte: „Na, junger Mann?“ Irgendwie schien sie mich zu mögen, vielleicht hätte sie auch gerne ein Kind gehabt. Ich genoss die nette Begrüßung jedenfalls sehr und lächelte freundlich zurück, als ich ihr das Päckchen gab. Sie sah auf den Absender und stieg dabei mit leichtem Seufzen von den Pantoletten herunter. Ich schaute schon wieder wie gebannt auf ihre Füße und hatte einen hochroten Kopf vor Erregung. Sie bemerkte es und fragte lächelnd: „Na, du hast doch was auf dem Herzen. Das sehe ich dir doch an. Was ist es denn? Keine Bange, mit mir kannst du über alles reden.“

Ich druckste herum und schließlich brachte ich heraus, dass ich ihre Schuhe so toll fände und wie es sich denn darauf ginge? Frau Backhaus lachte und zeigte auf ihre vor ihr stehenden Pantoletten: “Probier sie doch einfach mal aus, da ist doch nichts dabei, das tun doch alle Jungen. Ich weiß noch, wie meine Brüder mit Mutters Stöckelschuhen herumgelaufen sind. Aber fall mir nicht, diese Schuhe hier sind sehr wacklig.“ Sie nahm mich beim Arm und half mir auf die Pantoletten. Dann führte sie mich einige Schritte hin- und her. Ich hätte mein Gehänge rausnehmen und mir vor ihr auf den Pantoletten einen abwichsen können, so geil war ich dabei geworden. Frau Backhaus sagte aber, das Gehen auf diesen Pantoletten sei im ersten Moment sehr ungewohnt und interessant, aber über längere Dauer sei es sehr anstrengend, entnervend und nicht ungefährlich. Ich solle froh sein, dass es so was als Männerschuhe nicht gäbe. Dass ich da ganz anderer Meinung war, verriet ich ihr nicht. Sie half mir wieder von den Pantoletten und nahm sie vom Boden auf. Ich bedankte mich und ging wieder in unsere Wohnung. An den folgenden Tagen bis in den November hinein war es stets dasselbe: Frau Backhaus ging in hohen Pantoletten zur Arbeit und wurde dabei von mir bis zur Straßenbahnhaltestelle beobachtet, und nachmittags kehrte sie, von mir belauscht und bespitzelt und als Wichsvorlage benutzt, zurück.

Es kam aber noch etwas anderes dazu, was meine Vorliebe für Pantoletten noch steigerte:

Damals waren noch Berkemann-Klappsandalen Typ B 100, auch Klapperlatschen oder Jesuslatschen genannt, Mode. Sie wurden überwiegend von Mädchen, aber auch von Jungen getragen, wenn auch die eigentliche „Blütezeit“ bereits vorbei war. Wer sie trug, konnte darin nicht laufen, sondern nur gehen. Man knickte bei jeder Unebenheit darin um und rutschte mit dem Fuß aus der Latsche. Sie klapperten mit wahnsinnigem Krach auf dem Untergrund, besonders beim Treppensteigen und knallten ihrem Träger mit lautem Klatschen, das bei allen Aufmerksamkeit erregte, an die Fußsohlen. Man verlor sie unheimlich schnell vom Fuß und vor allem, die Mitschüler und Passanten machten sich immer ein Vergnügen daraus, einem von hinten in die Latschen zu treten, so dass man sie besonders beim Gehen in der Gruppe fast dauernd verlor oder stolperte. Und bei schlechtem Wetter hatte man sofort nasse Füße.

An unserer Schule trugen eine ganze Reihe von Mädchen und nur ein Junge regelmäßig die Klappern. Der Junge, ein netter Typ aus meiner Klasse, hieß Thomas. Auf ihn hatten sich die anderen besonders eingeschossen, merkwürdigerweise vor allem auch die Mädchen.. Dauernd traten sie ihm von hinten in die Klappsandalen, so dass er oft strauchelte und manchmal auch hinfiel. Einmal war er deswegen sogar die Treppe heruntergestürzt und hatte sich verletzt. In den Pausen verwickelten die Mitschüler ihn in Raufereien und Prügeleien, bei denen Thomas sich wegen der Behinderung durch die Klapplatschen nicht richtig wehren konnte und sie meistens verlor. Oft kriegte er sie erst am Ende der Pause zurück, weil sie jemand wegnahm, wenn sie ihm bei dem Gerangel von den Füßen gerutscht waren. Trotzdem kam Thomas jeden Tag wieder mit seinen Klapperlatschen zur Schule.

Ich fand die Situation, in der sich Thomas mit seinen Holzpantoletten befand, ähnlich geil, wie die von Frau Backhaus auf ihren high-heels. Auch mit den Klapperlatschen war man wehrlos und richtig ausgeliefert. Sie waren deswegen in meinen Augen der ideale Ersatz für die hochhackigen Damenpantoletten, die man ja als Junge und Mann nicht tragen konnte oder durfte. Meine Eltern waren zwar sehr überrascht über meinen Wunsch nach einem Paar Berkemann-Klappsandalen, aber ich bekam meine Klapperlatschen Größe 42, mit rotem Lederriemen.

Direkt am nächsten Tag bin ich damit zur Schule gegangen. Ich hatte schon eine Mordslatte, als ich morgens fertig angezogen auf weißen Söckchen zur Wohnungstür ging und dort auf die noch nagelneuen und unbenutzten Holzpantoletten stieg, deren Lederriemen noch ziemlich starr und steif waren. Ich öffnete die Tür und stieß auf die Eheleute Backhaus. Diesmal ließ ich ihnen nicht den Vortritt, sondern schlappte – wenn auch noch sehr unbeholfen – vor ihnen die Treppe hinunter. Es hat mich nämlich stark aufgegeilt, auf laut klappernden und knallenden Holzlatschen nun vor Frau Backhaus die Treppe herunterzusteigen und ihre unverhohlen erstaunten bis bewundernden Blicke auf meine Füße zu genießen. Der etwa einen Kilometer lange Schulweg kam mir an dem Morgen viel länger vor. Ich kam auf den Klappern nicht so schnell voran, wie ich wollte und außerdem hatte ich von den ungewohnten Greifbewegungen, die man mit den Zehen ausführen muss, um die Schuhe nicht zu verlieren, schon Schmerzen und einen Krampf im Fuß. Andererseits hatte ich schon wieder eine halbsteife Latte, weil ich wusste, wie Thomas immer in der Schule auf seinen Klappsandalen drangsaliert wurde und was mir nun unausweichlich an sadistischen Attacken bevorstand. Schon vor dem Schultor fing es an. Ein Mädchen trat mir seitwärts feste gegen eine Pantolette, so dass sie mir vom Fuß flog und ich hin hinkeln musste, um sie wieder anzuziehen. Auf dem Schulhof sahen mir meine Mitschüler auf die Füße, stießen sich grinsend an und meinten: „Noch einer mit Mädchenlatschen“. Dabei gab es die B 100 bis Größe 46, sie waren also eindeutig auch für Jungen gedacht. Auch Thomas, wie immer in Latschen, schaute auf meine Füße und ich meinte, ein freudig-ungläubiges Erstaunen zu bemerken. Ich wusste, dass es jetzt richtig losgehen würde und das geilte mich richtig auf. Mein Penis war bretthart geworden und vor Aufregung zitterten meine Knie, als ich auf schlappenden Klapperlatschen auf den Schuleingang zuging. Schon nach ein paar Metern ruckte es heftig an einem meiner Füße. Anscheinend hatte mir jemand von hinten hinein getreten. Ich stolperte mit laut klatschenden und knallenden Latschen nach vorne, verlor eine Klapper und fiel der Länge nach hin. Ich rappelte mich auf, suchte meinen weggeflogenen Klappschuh und schlüpfte wieder hinein. Dann setzte ich meinen Weg fort, als sei nichts gewesen. Der nächste Tritt folgte, brachte mich aber nicht mehr zu Fall. Ich stellte mich dann am Ende der Reihe auf und wartete darauf, hineinzugehen. Immer wieder wurde mir „aus Versehen“ gegen die Fersen oder auf die Zehen getreten. Meine weißen Baumwollsöckchen waren davon schon ganz schmutzig. Thomas stand etwas hinter mir und sah auf meine Füße. Als unsere Blicke sich trafen, grinste er mir schüchtern zu. Beim Hineingehen bekam ich wieder ein paar Tritte ab und taumelte etwas. Auf der Treppe stolperte ich dann und fiel auf die Knie, wobei mir eine Schlappe vom Fuß fiel. Thomas hob sie auf und schob sie mir wieder auf den Fuß.

In der großen Pause ging ich dann zur Toilette. Ich war von den Zwischenfällen so geil geworden, dass ich mir einen herunterholen musste. Die Toilette war aber schon besetzt und wurde nicht frei. Die benachbarte Toilette konnte ich nicht benutzen, weil die Tür kaputt war und sich nicht mehr abschließen ließ. Ich ging hinein, ließ meine Klapplatschen von den Füßen fallen und stieg auf die Klobrille, um hinüberzuschauen, wer da so lange saß. Ich sah Thomas, der mit heruntergezogener Hose und Unterhose dasaß und wichste. Er sah mich erstaunt und erschrocken an. Ich stieg wieder hinunter, schlüpfte in meine Klappern und drückte die Türklinke bei Thomas herunter. Ich flüsterte: „Komm, lass mich rein.“ Nach einem kurzen Moment öffnete er die Tür und sah mich verunsichert an. Ich schloss die Tür hinter mir, lächelte ihn freundlich an und griff nach kurzem Zögern vorsichtig nach seinem Gehänge. Er hatte einen hübschen, für sein Alter recht langen Penis, der vorne an der Eichel ganz spitz zulief und in der Mitte die dickste Stelle hatte. Seine Eier waren dick und prall gefüllt. Ich fasste ihn behutsam in die Eier, die ich vorsichtig knetete und griff dann nach seinem Pimmel, den ich langsam und sehr zärtlich wichste. Thomas entspannte sich sichtlich und machte die Beine breit, so dass ich besser an seine Teile kam. Das Streicheln von Thomas aufgegeilten Genitalien fühlte sich auch für mich sehr anregend an und gefiel mir unheimlich gut. Thomas fasste mir schüchtern in den Schritt und als er fühlte, dass auch mein Pimmel steif dastand, öffnete er meine Jeans, zog meinen Slip herunter und fasste nach meinem herausspringenden Schwanz. Er streichelte meine Eier und begann dann, mich zu wichsen. Auch er ging dabei sehr sanft mit meinem Pimmel, der vielleicht minimal kürzer als seiner war, dafür aber von vorn bis hinten unheimlich dick, mit einer noch dickeren Eichel. Dass meine Maße ungewöhnlich waren, hatte ich schon mitbekommen. Beim Sexualkundeunterricht bekam ich das ausgeteilte Kondom einfach nicht über den Pimmel gezogen, so sehr ich mich auch bemühte; am Schluss hatte ich es dabei kaputtgerissen. Thomas murmelte leise: „Boah, was ein Pferdepimmel“ und hatte besonderen Spaß am Schnattern meiner von Vorflüssigkeit schleimigen Vorhaut. Er lächelte mir zu und flüsterte: „Du bist heute auch mit Klapperlatschen gekommen, echt geil. Törnen dich die Klapperlatschen auch so an? Sollen wir Freunde werden?“ Ich nickte und wir brachten uns gegenseitig zum Abspritzen. Dann schlichen wir uns wieder auf den Schulhof.

Nach der Schule gingen wir anstelle unserer unterschiedlichen Heimwege eine neue, in der Mitte verlaufende Strecke, auf der wir uns gegenseitig auf die klappernden Latschen schauten und uns daran aufgeilten. Manchmal fassten wir uns auch gegenseitig zwischen die Beine und drückten unsere Genitalien, so aufgegeilt waren wir vom Gehen auf den Klappschuhen. Ich bin von da an, wenn es vom Wetter her auch nur einigermaßen machbar war, wie Thomas nur noch auf Klappern zur Schule gegangen und habe mir mit ihm die „Aufmerksamkeiten“ unserer Mitschüler geteilt.

Fast jeden Nachmittag habe ich mir auf meine Erlebnisse mit den Latschen, die denen von Frau Backhaus kaum nachstanden und ebenfalls ein masochistisches Gefühl des ausgeliefert seins gaben, ausgiebig einen abgewichst. Es dauerte auch nicht lange, da sprach Frau Backhaus mich an, als ich ihr auf den Klapperlatschen im Treppenhaus entgegenkam. Sie meinte, sie bewundere mich, dass ich auf solchen Klapperlatschen gehen könnte, sie habe sich als Mädchen nicht darauf gewagt. Sie fragte, ob diese Schuhe denn für Jungen das richtige wären, wo man sich doch so leicht die Füße wehtue, wenn man zum Beispiel auf die scharfe Seitenkante trete oder herausrutsche. Jungen würden doch viel herumrennen oder im Gelände spielen, ob das denn mit den Klapperlatschen gehe? Ich fand es sehr geil, auf die Klappsandalen angesprochen zu werden und erklärte ihr, das Gehgefühl sei echt toll, aber ich würde mir tatsächlich beim Herumlaufen und beim Spielen im Gelände oft die Füße wehtun, umknicken oder die Latschen verlieren. Frau Backhaus legte sanft ihre Hand auf meine Schulter und erwiderte lächelnd: „Wer schön sein will, muss eben leiden und du bist nun wirklich ein hübscher Bursche.“ Ich freute mich über das Kompliment und darüber, dass eine so attraktive Frau mich sichtlich mochte.

Thomas und ich wurden enge Freunde. Wir trafen uns jeden Nachmittag und hatten dabei, wenn das Wetter es irgendwie zuließ, unsere B 100 an. Zu Homosexuellen wurden wir trotz unserer sexuellen Kontakte eigentlich nicht. Wir holten uns zwar öfters gegenseitig die Genitalien aus der Hose und wichsten einander sehr einfühlsam und sanft, tauschten aber sonst keine Zärtlichkeiten oder Küsse aus. Wir hatten vielmehr nur Gefallen daran, die aufgegeilten Geschlechtsteile des anderen, die sich toll anfühlten, in den Händen zu halten und zu verwöhnen. Ansonsten interessierten wir uns für Mädchen und daneben auch für Frau Backhaus und ihre geilen Pantoletten. Wir beobachteten sie nachmittags bei ihrer Rückkehr und malten uns aus, wie toll es sein müsste, an ihrer Stelle auf den hohen Pantoletten unterwegs zu sein.

Eines Abends hatten wir großes Glück. Wir kamen gerade die Treppe herunter, um den Mülleimer auszuleeren, als Frau Backhaus zurückkam. Es regnete in Strömen, aber sie trug wieder ihre Pantoletten. Diesmal waren es hellbraune Korkkeilpantoletten, die total durchnässt waren. Vorne waren die Zehenöffnungen schlammverschmiert und aus einer schaute sogar ein welkes Blatt heraus. Auch ihre Knie waren schmutzig. Wir begrüßten sie und Frau Backhaus sagte mit Blick auf den Mülleimer: „Na, ihr zwei Hübschen, helft ihr im Haushalt?“ Wir nickten. Thomas fragte: „Haben sie nasse Füße bekommen?“ Frau Backhaus meinte. „Wenn es nur das wäre, ich bin hingefallen, mit diesen Pantoletten hier knicke ich in letzter Zeit nur noch um, es ist wie verhext. Die Absätze sind wohl schief abgelaufen. Am besten werfe ich sie einfach weg.“ Kurz entschlossen stieg sie von den steilen Korkabsätzen und fragte: „Seid ihr so nett, sie mit in den Müll zu nehmen?“ Wir nickten und hielten ihr den Eimer hin, in den sie ihre nassen Schuhe warf. Dann zog sie auch noch ihre durchgeweichten Nylonstrümpfe, die sie von ihrem Mieder loshakte, aus und warf sie ebenfalls in den Eimer. Wir gingen weiter in den Keller und sahen uns triumphierend an. Wir waren überglücklich über unsere Beute. Wir nahmen die nassen Pantoletten und Strümpfe aus dem Eimer und leerten in aus. Dann zogen wir mit unserer Beute in unseren Keller. Wir sahen uns die Pantoletten und die hautfarbenen Nylons mit ihren Verstärkungen im Zehen- und Fersenbereich aus unmittelbarer Nähe genau an und rochen daran. Es haftete ein leichter, angenehmer, fast wie frisches Brot riechender Duft an den Teilen, die mit Frau Backhaus Füßen in Berührung gewesen waren. Die Zehenöffnungen waren dagegen richtig schlammverschmiert und rochen nach nasser Erde. Anscheinend hatte die Frau nach ihrem Sturz auf dem Boden gekniet und die Fußspitzen dabei in den matschigen Untergrund gedrückt.

Ohne viele Worte zogen wir unsere Schuhe und Strümpfe und unsere Jeans aus und streiften dann jeder einen der nassen Nylons über ein Bein, einer rechts, der andere links. Dann stiegen wir jeder mit einem Fuß in die triefenden Pantoletten und hatten so dasselbe Gefühl, wie Frau Backhaus noch vor wenigen Minuten. Es war absolut geil und Thomas meinte auch: „Das muss doch ein sagenhaftes Gefühl sein, auf den hohen Latschen im Regen und Matsch herumzuschlappen“. Wir onanierten um die Wette und wichsten uns zwischendurch gegenseitig. Thomas meinte dann: „Lass es uns doch mal ausprobieren.“ Wir knobelten es aus und Thomas gewann, er war heute Abend dran. Ich schlüpfte aus der Pantolette und streifte den Nylonstrumpf ab. Thomas zog den Strumpf über, schlüpfte ebenfalls aus der Pantolette, zog seine Jeans über und stieg auf die Pantoletten. Er griff sich in den Schritt und knetete ihn heftig. Dann schlappte er mit klatschenden Absätzen unbeholfen und schwankend vor mir her zur Außentreppe, wobei er sich teilweise noch an der Wand abstützte. Es sah unheimlich scharf aus, seine Füße in den Nylons auf den hohen Hacken. Draußen regnete es immer noch. Thomas stelzte die Treppe hoch, ich hinterher. Dann ging es über die Fahrbahn in die Kastanienallee. Zum Glück kam kein Auto. Thomas wäre in den Pantoletten nicht rechtzeitig von der Fahrbahn gekommen, so langsam und mühevoll ging er auf den ungewohnt hohen Schuhen. Überall standen riesige Pfützen, in die Thomas treten musste, so dass ihm das kalte Wasser in die Zehenlöcher spülte und er zusammenzuckte. Er stelzte mit laut schnappenden Hacken durch die Pfützen und meinte nur: „Ist das geil!“ Auf dem Kopfsteinpflaster im Rinnstein knickte er allerdings um und fiel auf die Knie. Eine Pantolette hatte er verloren, die andere hing noch verdreht an seinem Fuß und steckte mit dem Zehenloch im Schlamm. Thomas meinte: „Das muss der Frau Backhaus eben so ähnlich passiert sein, das tut ganz schön weh, ist aber auch echt scharf.“ Er rappelte sich wieder hoch, stieg richtig auf die Pantoletten und stakste weiter die Allee entlang. Ich beobachtete das wechselnde Schlappen der Pantoletten an Thomas hochgereckten, durch die Nylons schimmernden Fersen und wichste bei dem Anblick kräftig, bis es mir kam.

Auch Thomas, der gleichfalls heftig onaniert hatte, hatte seinen Orgasmus. Um einiges an Samen erleichtert kehrten wir in den Keller zurück, wo wir unsere Fetische

für das nächste Abenteuer versteckten.

Von nun an zogen wir öfters wechselnd die Nylons und die Pantoletten von Frau Backhaus an und spazierten im Dunkeln mit steifen Pimmeln damit auf der Allee herum. Das Gefühl, in den rutschigen Nylons auf den hochhackigen Schlappen zu stelzen, und dasselbe zu erleben, wie eine Frau auf hohen Hacken, war einfach supergeil.

Dann kam der Zeitpunkt, wo Herr Backhaus in Kur war und meine Eltern auf einer Messe in Hamburg. Ich war verschwitzt vom Fußball gekommen und unter die Dusche gezogen. Während das Wasser angenehm warm über meinen Körper rieselte, onanierte ich und dachte an Frau Backhaus, die auf hohen Pantoletten ging und dabei ihren Busen entblößt wippen ließ. Es klingelte plötzlich. Ich stieg aus der Dusche und rubbelte mich nur oberflächlich ab. Dann schlüpfte ich in meine Turnhose und meine Berkemann-Klappern und ging zur Tür. Ich betätigte den elektrischen Drücker für die Haustür unten, aber niemand meldete sich. Statt dessen klopfte es leise an der Wohnungstür. Ich öffnete und vor mir stand Frau Backhaus. Sie sah umwerfend aus: Hohe schwarze Plateaustiletto-Pantoletten, schwarze Nylons , enger schwarzer Rock und weiße Bluse mit großzügigem Ausschnitt, in dem ihre in Spitzenkörbchen liegenden Brüste verlockend offen lagen. Ich schämte mich etwas für meinen Aufzug, zumal mein noch vom Wichsen steifer Penis die Turnhose eindeutig ausbeulte und – noch schlimmer – bei dem Anblick, der sich mir bot, auch nicht mehr schlaff werden wollte. Frau Backhaus schaute zu allem Überfluss auch noch ungeniert auf die Beule, sah mir dann mit wirklich liebem Lächeln und als finde sie meine offensichtliche Geilheit völlig in Ordnung, in die Augen. Sie fragte: „Hättest du vielleicht einen Moment Zeit? Ich will die Gardinen wieder aufhängen, aber allein schaffe ich es nicht.“ Ich sagte ihr meine Hilfe zu und erklärte, mich nur noch kurz anziehen zu wollen. Frau Backhaus meinte aber: „Das ist doch gar nicht nötig, du kannst ruhig so mitkommen, es ist sowieso niemand da.“ Ich klapperte also auf meinen Holzlatschen und mit meinem Steifen in der Turnhose hinter ihr her ins Wohnzimmer, wobei ich den Anblick ihrer schwingenden Hüften, der schlanken Beine in den schwarzen Nylons und der verführerisch schnalzenden hohen Pantoletten an ihren Füßen in mich aufsog. Im Wohnzimmer stand am Fenster ein Korb mit frisch gewaschenen Gardinen und eine Haushaltsleiter. Frau Backhaus stieg auf die Leiter, bis ihre Füße in meiner Augenhöhe waren und fädelte die Gardine oben ein. Ich fand es ziemlich riskant, dass sie dabei ihre kippeligen Pantoletten anbehielt, so sehr sie mir auch gefielen. Meine Aufgabe war es, die Leiter festzuhalten und die Gardine etwas nachzuziehen, so dass sie sich oben nicht durch ihr Gewicht wieder aus der Schiene löste. Ich betrachtete unentwegt die hübschen steil aufgereckten Füße in den geilen high-heel-Pantoletten, die herrlichen Beine und ihre in der Dämmerung unter dem Rock leider nicht genau erkennbare Fortsetzung. Meine Dauerlatte störte mich schon nicht mehr, zumal Frau Backhaus sie ja gesehen hatte und trotzdem nichts gegen meine Anwesenheit einzuwenden hatte. Nur fing mein Steifer jetzt auch noch an zu tropfen und die Turnhose mit einem dunklen nassen Fleck, der immer größer wurde zu verzieren. Frau Backhaus war nun in dem Bereich fertig und musste mit der Leiter weiter zur Seite rücken. Sie schaute nach unten und stieg herab. Dabei traf sie mit einem Stilettoabsatz aus Versehen genau meinen steif abstehenden Penis und meinen Hodensack. Sie rief: „Entschuldige bitte vielmals, wie konnte mir so etwas passieren. Hoffentlich habe ich dir nicht zu sehr wehgetan. Ist mit dir alles in Ordnung?“ Ich fand das gar nicht so störend und weh hatte es schon gar nicht getan, zumal ja der Pimmel sich nach allen Seiten weg biegen kann und meine Eier nur leicht gestreift worden waren. Ich erklärte deswegen, es sei alles o.k. Aber Frau Backhaus ließ keine Ruhe.

Sie führte mich auf klatschenden Pantoletten zum Sofa, drückte mich sanft rückwärts auf die Sitzfläche und kniete sich vor mir hin, wobei das Hinknien auf den hohen Pantoletten sichtlich nicht ganz einfach war, aber sehr anregend aussah. Sie zog mir dann einfach die Turnhose herunter, so dass mein steifer dicker Pferdepimmel ihr regelrecht entgegen sprang und mit tropfender Eichel vor ihrem Gesicht wippte und pulsierend strammstand. Frau Backhaus war von der Größe wohl echt überrascht. Sie flüsterte nur. „Oh nein, das ist nicht wahr.“ Dann fasste sie ihn vorsichtig an und betastete ihn. Ich konnte es kaum glauben, da kniete eine schöne Frau vor mir und befummelte meinen steifen Penis. Sie fragte: „Tut auch wirklich nichts weh? Oder soll ich ihn ein bisschen streicheln?“ Ich nickte und wurde mutiger. Ich sagte: „Sie haben auch meine Eier getroffen.“ Frau Backhaus meinte: „Dann werde ich die besonders nett streicheln. Leg dich einfach entspannt nach hinten zurück. Und hab keine Bange, es passiert nichts.“ Ich lehnte mich nach hinten, schielte aber nach unten zu meinen Genitalien, weil ich den geilen Anblick, was mit ihnen in den zärtlichen Händen der netten Frau geschehen würde, nicht verpassen wollte. Frau Backhaus griff nach meinem Hodensack, der dick und prall gefüllt war, und umschloss ihn mit der Hand. Dann begann sie, ihn abwechselnd sanft zu drücken und zu kneten, etwas anzuheben und in der Hand zu wiegen, zu streicheln, fester zu pressen und anhaltend durchzumassieren, wobei die Eier gegeneinander verschob wie Murmeln.

Mit der anderen Hand umfasste sie meinen Pimmel und ließ sie am Schaft zuerst sachte, dann etwas fester zupackend auf und abgleiten. Die Vorhaut war dabei über die dicke Eichel heruntergerutscht und hing wulstig unter ihrem unteren Rand. Frau Backhaus fragte: „Ist das so recht oder hättest du sie lieber über die Eichel gezogen?“ Ich sagte, über die Eichel sei angenehmer. Frau Backhaus versuchte, die Vorhaut nach vorne zu ziehen, aber es klappte nicht. Sie zog und zupfte herum, sichtlich bemüht, mir nicht wehzutun und meinte schließlich: „Ich schaffe es nicht und habe Angst, dich dabei zu verletzen.“ Ich erklärte ihr: „Sie müssen nur die Hand darumlegen und sie dann nach oben schieben. „ Frau Backhaus sagte: „Sag doch bitte nicht mehr „Sie“ zu mir, ich heiße Gabi.“ Ich nickte und zeigte ihr, wie sie meinen Schwanz umfassen musste. Dann führte ich ihre Hand und die Vorhaut flutsche schmatzend hoch. Gabi küsste meine Pimmelspitze und sagte: „Weißt du eigentlich, was für ein riesiges Prachtstück du da hast? So was habe ich noch nie gesehen.“ Ich sagte: „Ich aber schon, mein Freund Thomas hat eins, nur vorne spitzer und dünner, aber noch ein bisschen länger?“ Gabi flüsterte nur: „Unfaßbar! Ist das der nette Junge, der auch immer Klappsandalen an den Füßen hat?“ Ich nickte. Sie wichste mich nun, nachdem die Vorhaut wieder vorgezogen war, mit langen kräftigen Bewegungen, ohne die herrliche Massage meiner Eier zu vernachlässigen. Mein Pimmel schnatterte im Takt ihrer nun fester und fordernder zupackenden Wichsbewegungen laut mit der Vorhaut. Ich stöhnte vor Wonne und Gabi lächelte: „Ich mache es wohl richtig, nicht?“ Ich nickte und streckte mich ihr und ihren wundervoll zulangenden feingliedrigen Händen genießerisch entgegen. Nach einigen Minuten steigerte Gabi den Wichsrhythmus. Wieselfink und kräftig zugreifend sauste ihre Faust an meinem vor Geilheit zitternden und tropfnassen Pimmel auf und ab, bis ich rief. „Passen Sie auf, er kommt.“ Gabi lächelte: „Das „Sie“ wollten wir doch nicht mehr gebrauchen.“

Sie steigerte den Wichstakt noch etwas und griff mir fest pressend in die Eier, so dass sie sich in einem Wahnsinnsorgasmus entleerten und ihr der heiße Samen voll ins Dekollete spritze. Gabi streichelte und massierte mein Gehänge noch weiter, bis es erschlaffte und spielte dann mit einer Hand unter ihrem Rock, während sie mit der anderen meinen Samen auf ihrem Busen verrieb. Dann kam auch sie mit leisem Stöhnen und Seufzen.

Sie führte mich dann zum Bad und meinte, jetzt könnten wir uns ein weinig frisch machen. Sie streifte mir die Turnhose ab und Klapperlatschen von den Füßen und ließ mich in die Duschkabine steigen. Sie drehte das Wasser auf, stellte die Temperatur ein und wusch mein Gehänge mit liebevollen sanften Bewegungen. Mein Pimmel wurde dabei wieder knallhart und steif. Gabi lächelte und sagte: „Kaum zu fassen, dein Prachtstück macht schon wieder Männchen. Hättest du denn noch etwas Zeit?“ Ich nickte und schaute auf ihren hübschen Busen, der samenverkleistert aus dem Spitzen- BH schaute. Gabi sagte: „Dann komm, jetzt bestimmst du mal, was wir machen. Sollen wir ins Schlafzimmer gehen?“ Ich nickte und folgte ihr auf meinen B 100, die an meinen nassen Füßen genauso klatschten, wie Gabis high-heels an ihren Sohlen. Im Schlafzimmer ließ sich Gabi erwartungsvoll rückwärts, noch halb aufgerichtet und ihre Arme gestützt, aufs Bettfallen. Ich kniete mich rittlings über ihre Oberschenkel und fasste vorsichtig in ihr Dekollete, wobei mein steifer Pimmel sich zu ihr ausstreckte. Ich nahm eine Titte, die sich herrlich weich und samtig anfühlte, vorsichtig aus ihrem Körbchen, so dass sie halb verquetscht über den Blusenrand hing. Ich massierte sie sanft, wobei Gabi lustvoll stöhnte und küsste die dicke rosige Brustwarze mit ihrem steif vorstehende großen Nippel. Dann wandte ich mich der zweiten Titte zu, die ich gleichfalls hinaus zog und zärtlich liebkoste. Gabi zog sich die Bluse aus und griff hinter sich, um den BH zu lösen. Die ganze Pracht ihres wundervollen großen Busens ragte nun mir entgegen, bereit, sich von mir streicheln, küssen, massieren und begrapschen zu lassen. Ich stürzte mich geradezu darauf, griff und massierte die Titten, das sie nur so hin- und herzuckten und fühlte gleichzeitig, wie Gabi sich wieder meinem aufgegeilten Gehänge zuwandte, meine Eier knetete und meinen Pimmel wichste.

Aus einer mir auch nicht weiter erklärlichen Eingebung drückte ich nun Gabi nach hinten aufs Bett, so dass mein steifer Penis nun in Höhe ihres hochgerutschten Rocksaums war. Sie sagte: „Einen Moment bitte“ und zog den Rock weiter hoch, so dass er über ihren Hüften war. Dann zerrte sie ihren Slip hinunter in Richtung ihrer Knie. Ich war wie erschlagen. Oben, wo ihre Oberschenkel endeten, stand eine rosige, schaum- und schleimtriefende Spalte, die mich mit ihren aufgeklappten, außen etwas unregelmäßig gewellten rosigen Lappen an eine neulich von meiner Mutter zubereitetes Schmetterlingssteak erinnerte, offen. Es roch einerseits irgendwie streng, aber doch sehr verlockend. Ich rückte etwas weiter vor und Gabi nahm meinen Pimmel in die Hand. Sie führte ihn genau vor die rosige schleimige Spalte und ich wollte ihn einem inneren Drang folgend hineinschieben. Aber Gabi hielt mich zurück. „Bitte ganz langsam und ganz sachte. Ich weiß nicht, ob dein Mordsteil hier überhaupt reinpasst.“ Ich bremste mich und schob den Penis sehr behutsam und im Zeitlupentempo hinein. Die Öffnung war sehr eng, aber ganz langsam flutschte er doch rein. Es war ein himmlisches Gefühl, den Penis in dem warmen, engen, glitschigen Loch zu versenken, bis die Eier auf den schleimigen Schamlippen aufsetzten. Gabi stöhnte laut: „Ohhh, ist das wundervoll!“ Wir bewegten uns sachte gegeneinander und ein sattes, glucksendes Schmatzen war zu hören. Gabis Scheide hatte sich allmählich an meine Maße angepasst. Ich steigerte den Rhythmus und mit geilem Gurgeln fuhr mein dicker Penis, an dem die Vorhaut schon wieder nach hinten geglitten war, so dass die große Eichel im Schaum rot schimmerte, abwechselnd in die überlaufende Scheide hinein und schleimtriefend wieder völlig hinaus. Ich fragte Gabi etwas unsicher: „Mache ich es richtig? Ich habe so was noch nicht gemacht.“ Gabi sagte zärtlich: „Mein Schatz, du machst es phantastisch. Mit deinem wundervollen Prachtstück bist du ein Geschenk des Himmels“. Ich wusste zwar nicht so genau, was sie damit jetzt sagen wollte, aber es klang gut. Gabi fasste mir von hinten an die Eier und massierte sie im Ficktakt mit kräftigen, zupackenden, von mir aber als sehr stimulierend empfundenen Griffen. Plötzlich bäumte sie sich auf und stieß einen kleinen Schrei aus. Mein Pimmel wurde in der Scheide mehrmals hintereinander richtig gequetscht und zusammengedrückt. Dabei presste Gabi meine Eier sehr heftig. Hierdurch kam es dann bei mir fast gleichzeitig zum Orgasmus und ich entlud meinen Samen in ihr.

Wir lagen dann noch eine Zeit aufeinander, wobei Gabi mich vorsichtig küsste, als sei sie nicht sicher, ob mir das recht war und mir über den Kopf streichelte. Dann rollte ich mich von ihr hinunter und lag neben ihr. Nach den Liebkosungen, die sie mir zuteil werden ließ, meinte ich, auch nett zu ihr sein zu dürfen und sagte, sie sei wunderschön und – was ja genauso die Wahrheit war – ich würde sie sehr mögen. Gabi wurde rot vor Freude und spielte verlegen mit meinem schlaffen und über und über schleimbedeckten Gehänge. Sie hatte immer noch ihre hohen Pantoletten an den Füßen. Ich schaute lüstern dorthin und Gabi bemerkte es. Sie fragte: „Du stehst auch auf hochhackige Pantoletten, nicht wahr? Ich habe es schon bemerkt.“ Ich nickte. Gabi meinte: „Viele Männer sind scharf darauf, bei meinem Mann darf ich gar nichts anderes anziehen. Würdest du das auch so machen?“ Ich schüttelte den Kopf und erklärte, ich fände es zwar ganz toll, wenn eine Frau sie trüge, aber jeder müsse selbst entscheiden dürfen, was ihm gefalle. Gabi lächelte, wuschelte mir durchs Haar und sagte: „Ich glaube es dir, du trägst ja auch selbst dauernd diese herrlich polternden Holzpantoletten obwohl nur wenige Jungen sich darauf nach draußen trauen. Du bist ein echter Individualist.“ Ich rückte etwas nach unten und fragte Gabi schüchtern, ob ich wohl meine Teile bei einer Pantolette zwischen ihre Ferse und den hohen Absatz stecken dürfe. Sie lachte und meinte. „Na klar, gerne, wenn es dir gefällt.“ Sie rückte sich zurecht und nahm mein verschleimtes Gehänge in den Spalt zwischen ihrer Fußsohle und dem Absatz einer Pantolette, wo es herrlich warm war. Gabi ließ den Absatz leicht auf- und zuschnappen, so dass es wie ein sanftes Kneten und Wichsen wirkte und ich schlief tatsächlich neben ihr ein und träumte wilde geile Dinge.

Nach einer halben Stunde wachte ich wieder auf. Ich lag jetzt ihr zugewandt und fühlte Gabis zärtliches Streicheln an meinem Körper. Sie lachte und sagte: „Du bist richtig eingeschlafen. Du hast dich ja echt verausgabt.“ Dann fügte sie etwas leiser hinzu: „Du glaubst gar nicht, wie ich dich liebe, aber leider darf es niemand wissen.“ Ich kuschelte mich an sie, streichelte ihre wunderbar weichen Titten, während sie mein Gehänge sanft massierte, und sagte: „Wir halten es geheim. Meine Eltern dürften auch nicht wissen, was ich heute gemacht habe.“ Gabi nickte erleichtert. Nach dem Duschen tranken wir zusammen Tee und hängten die restlichen Gardinen auf. An der Tür verabschiedete ich mich, obschon niemand zu sehen war: „Vielen Dank für den Tee, Frau Backhaus“ und sie lächelte zurück: „Ich habe zu danken, allein hätte ich die Gardinen nicht aufgehängt gekriegt.“


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