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Mein Wochenende mit Veronika

„Sie haben zwei Möglichkeiten: Entsorgen, oder bis zur Rückkehr hier einlagern“ sagte er.
Mein fast neues Zippo, ein Unikat, hatte ich extra anfertigen lassen.
Und jetzt sollte ich es entsorgen, weil es nicht mit in den Flieger durfte… Ich dachte, ich spinne.
„Wenn ich sie richtig verstanden habe, dann darf ich es mitnehmen, wenn es nicht zündet, ist das korrekt?“ fragte ich gegen. „Ja, das ist so korrekt“ erhielt ich Antwort.
Ich hatte noch gute anderthalb Stunden Zeit, was für ein Glück, wenn man rechtzeitig am
Flughafen eintrifft. Ich setzte mich also ins Café, bestellte mir einen grossen Becher Kaffee
und holte die benzingtränkte Watte aus dem Feuerzeug. Eine Stunde würde reichen, das sich
der Treibstoff verflüchtigen würde.
So sass ich also bei meinem Kaffee und dachte über die kommenden Tage nach.

Ich hatte Veronika übers Internet kennen gelernt. Ich hatte einige eindeutige Bilder im
Board platziert und sie hatte mich angeschrieben.
„Nice Pics “ war die erste Nachricht gewesen.
Daraus entwickelte sich dann ein reger Nachrichtenverkehr, später verlagert auf den Messenger.
Veronika stammte aus Tallinn, Estland, und war taub. Eigentlich war sie
bei multiply angemeldet, um einfach Leute kennen zu lernen, gar nicht mal so
geile nackte Kerle – wie mich. Ihr Profil war auch, im Gegensatz zu meinem, völlig
unverfänglich und Jugendfrei. Trotzdem entwickelte sich ein manchmal sehr geiler Chat,
schlussendlich schafften wir uns sogar eigens Cams an.
Eigentlich hatte ich sie dazu gezwungen, sich eine Cam zu beschaffen. Sie hatte mehrfach
den Wunsch geäussert, mich auch einmal ganz, also mit Gesicht, zu sehen. Da ich keine Lust
hatte, einem Fake aufzusitzen und meine Bilder irgendwann von den Kollegen gezeigt zu bekommen,
war sie zuerst an der Reihe, und das bitte schön live mit der Cam.
Konnte zwar immer noch in die Hose gehen, auch dort kann man mit dem nötigen Knowhow
sicherlich faken.
Aber ein bischen Vertrauen hatte ich dann doch, und so hatten wir uns dann
des öfteren gegenseitig vor der Cam zugesehen, eine geile Erfahrung war das.

Und schliesslich waren wir uns einig, dass wir den anderen Körper auch einmal live erleben wollten.
So kam es, dass ich jetzt im Café am Hamburger Flughafen sass, mein Zippo
flugtaulich machte und auf Einlass zum Bording wartete.

Nachdem das Benzin verdunstet war und das Zippo nur noch Funken sprühte ohne zu zünden,
durfte ich dann auch an Bord.

In Tallinn gelandet war ich dann deutlich aufgeregt. Bei der Passkontrolle legte ich der Dame
vom Zoll meine EC-Karte hin, die sah mich nur verständnislos fragend an und ich tauschte die
Karte hastig entschuldigend gegen meinen Personalausweis.

Am Ausgang erkannte ich sie sofort.
Lange dunkle Haare, zum Pferdeschwanz gebunden, die Brille, das süsse lächeln.
Ein wenig kleiner und pummeliger als erwartet, aber immer noch sehr sexy und duie Reise wert!
Sie hatte ein luftiges Sommerkleid an, mit einem schönen Ausschnitt, der ihre wundervollen,
kleinen Brüste gut zur Geltung brachte. Wie sehr freute ich mich auf diese Brüste…
Wir umarmten uns zur Begrüssung, versuchten zunächst einmal uns irgendwie zu verständigen,
was aber wegen ihrer Taubheit gar nicht so einfach war. Aber sie war natürlich darauf vorbereitet,
hatte Block und Stift dabei, so dass die überschwängliche Begrüssung auf dem Papier stattfand.
Wir küssten uns und machten uns mit dem Bus auf Richtung Hotel. Nachdem wir eingecheckt hatten
machten wir es uns erst einmal auf dem Bett bequem, schrieben abwechselnd auf was wir eigentlich
hätten sagen wollen. Zunächst für mich ungewohnt entwickelte sich das ganze
zu einem interessanten Erlebnis, einer guten Erfahrung, dass man eben auch mehr Zeit hatte, seine
Worte zu wählen. Und spannend war das Ganze ja auch, man musste warten, bis der andere fertig
geschrieben hatte.
„Would like to have a shower“ schrieb ich und ging ins Badezimmer. Die Türe liess ich offen stehen,
so dass sie mich vom Bett aus beobachten konnte. Ich zog mich langsam aus, drehte mich aber immer so,
dass sie mein bestes Stück noch nicht zu sehen bekam. Auch in der Dusche drehte ich ihr den Rücken zu,
liess nur ab und an einen kurzen Blick auf meinen Schwanz zu. Veronika hatte sich jetzt so gelegt,
dass ich dank ihrer aufgestellten Beinefast freien Blick unter ihr Kleid hatte. Ein weisser String blitzte
unter dem Stoff, ein toller Anblick, der meinen Schwanz nicht unberührt liess. Ich drehte mich wieder zur
Wand und präsentierte ihr meine Rückansicht. Ein Blick über meine Schulter liess mich stutzen.
Zwar lag sie noch genauso da wie zuvor, allerdings war kein weisser Blitzer mehr zu sehen.
Sie hatte offenbar ihren String ausgezogen. Das gab mir den Rest, mein Schwanz stand jetzt stramm.
Rückwärts aus der Dusche zu gehen war ja ziemlich blöde, also drehte ich mich um,
sie hatte jetzt freie Sicht auf meinen Steifen, und verliess die Dusche um mich abzutrocknen.
Veronika sah mir zu und lächelte.
Ich verliess das Badezimmer und setzte mich zu Veronika aufs Bett. Sie strahlte mich
mit ihren braunen Augen an. Ich streichelte ihr über die Wange und sie legte ihre Hand auf meine Brust.
Wir küssten uns. Dabei führte sie ihre Hand langsam in Richtung meines Schwanzes, den sie dann
auch schliesslich erreichte. Mit festem Griff umschloss sie ihn und begann ihn zu wichsen. Ich drehte mich
auf den Rücken und liess sie machen. Ein herrliches Gefühl, nach knapp zwei Jahren Singledasein wieder mal
eine andere als die eigene Hand zu spüren. Veronika drehte sich nun mit dem Kopf zu meinem Schwanz,
aber anstatt ihn jetzt zu blasen, wie ich erwartet hatte, drückte sie mir nur einen Kuss auf die Eichel
und drehte sich dann weg. Sie schrieb. „Pls do it for me, i would love to see you wanker“ stand auf dem Zettel.
Ich war ein wenig perplex, hatte ich doch damit nicht gerechnet. Aber warum nicht, ich hatte
mir ja auch vor der Cam gerne zusehen lassen. Ich setzte mich auf den Sessel gegenüber vom Bett und begann
mich zu wichsen. Veronika hatte sich ans Kopfteil gelehnt, die Beine wieder angezogen, so dass ich unter ihrem
Kleid ihre Muschi sehen konnte. Ihre Hände hatte sie auf den Oberschenkeln liegen und sie schaute mir einfach nur zu.
Eine geile Situation, eine tolle Frau sah mir zu, wie ich es mir selber machte. Abgesehen von den Camchats für
mich das erste Mal, das mir jemand dabei zusah. Aber es gefiel mir, zumal Veronika jetzt auch deutlich sichtbar
schneller atmete. Auch sie hatte Spass daran, mir zuzusehen. Ich unterbrach und griff mir den Schreibblock.
„What about you?“ schrieb ich.
„Later ) „, mehr antwortete sie nicht. „Go on…“
Ich setzte mich also wieder und tat wie mir geheissen. Um mich anzustacheln schob Veronika jetzt ihr Kleid hoch
und spreitzte ihre Beine ein wenig mehr. Ich hatte jetzt freie Sicht auf ihr blankrasiertes Mäuschen, die Lippen
waren etwas geöffnet und glänzten leicht im Licht.
Der Anblick machte mich jetzt so geil, dass ich kurz davor war, abzuspritzen.
Dadurch, dass ich jetzt immer öfter kurz innehielt, um es noch herauszuzögern, merkte sie, dass es gleich soweit war.
Sie winkte mich mit dem Zeigefinger zu sich heran, machte ihre Brust frei und zeigte darauf. Sofort war mir klar,
was sie wollte, hatten wir doch oft genug am PC darüber fantasiert. Ich kniete mich über sie und wichste nun
direkt vor ihren Augen weiter.
Sie presste jetzt mit ihren Händen ihre Brüste zusammen, kreiste mit den Fingerspitzen über ihre Brustwarzen und
machte mich damit noch mal heisser. Schneller wichste ich jetzt meinen Schwanz, und dann schoss ich ihr mein
heisses Sperma auf die Brüste. Ein zweiter und dritter Schwall folgte, ihr Oberkörper war völlig vollgespritzt.
Lächelnd verrieb sie mit den Händen das weisse Gold auf den Brüsten, ihre Nippel standen weit hervor.
Sie nickte mir mit dem Kopf zu und machte mit ihrer Zunge Leckbewegungen. Ich wusste, was sie meinte,
hatten wir ja auch hierüber oft genug geschrieben.
Ich beugte mich herab und leckte ihre Brüste sauber. Hatte ich schon oft von meinem
Sperma gekostet, so schmeckte es doch jetzt von ihrem Busen geleckt noch einmal so gut.
Ich steckte ihr meine Spermazunge in den Mund und wir küssten uns leidenschaftlich.
Wie schade, dass Veronika nicht hören, und dadurch bedingt auch nicht sprechen konnte.
Das heisst, ein wenig sprechen konnte sie schon, aber es war halt sehr schwer zu verstehen,
noch dazu, dass es Englisch war. Aber letztlich verstanden wir uns auch ohne viel Worte.
Was zu sagen war, wurde geschrieben, und so nahm ich wieder den Block zur Hand.
„Now it’s yours to show me… “ schrieb ich.
Sie stand auf und liess ihr Kleid zu Boden fallen. Was für ein Körper. Wie gesagt ein paar Pfund zuviel
vielleicht, aber diese waren toll verteilt, die Proportionen passten perfekt, wie man so schön sagt.
Die Brüste in etwa grosses A-, vielleicht kleines B-Körbchen, ein süsses kleines Bäuchlein, aber kaum der Rede wert.
Ihre rasierte Muschi war einfach ein Leckerbissen, und der Hintern ebenfalls nicht zu gross. Alles in Allem einfach eine Klasse Frau.
Sie deutete mir, dass sie kurz ins Bad wolle, um sich die Brust abzuwaschen. Ich legte mich aufs Bett und sah ihr zu.
Sie kam aus dem Bad, ging zum Sessel, stützte ihre Hände auf die Armlehnen und beugte sich dann mit der
Brust auf die Sitzfläche herunter. Welch ein Anblick, der sich mir von hinten auf ihr Lustzentrum bot.
Obwohl ich gerade erst abgespritzt hatte, merkte ich, wie schon wieder Leben in meinen kleinen Freund kam.
Jetzt setzte sich Veronika in den Sessel, legte ein Bein über die Armlehne und spreitzte mit Zeige- und Ringfinger
ihre Lippen auseinander. Mit dem Mittelfinger begann sie sich zu streicheln, die andere Hand lag auf ihrer Brust und
verwöhnte den Nippel, der steil aus dem engen Warzenhof hervorragte. Ich legte meine Hand ebenfalls in den Schritt…
Mit dem ittefinger spielte sie an ihrem Kitzler, der sich langsam immer deutlicher zeigte.
Ihre Lippen glänzten immer mehr von der zunehmenden Feuchte in ihrer Muschi. Jetzt legte sie auch das andere Bein
über die Armlehne, öffnete sich um so mehr für meine Augen.
Der Mittelfinger fuhr jetzt langsam ihre Spalte herunter und wieder hoch zur Lustknospe.
Ich wichste meinen Schwanz langsam, er hatte bereits deutlich an Format gewonnen. Veronika
nickte mir zu, dass ich bitte weiter machen solle. Sie schob jetzt die zweite Hand unter ihren Po und begann,
mit dem zweiten Mittelfinger über ihre Rosette zu streicheln, während der andere in ihrer Höhle verschwand.
Langsam schob sie ihn hinein und zog ihn wieder hinaus, ihre Hüfte arbeitete ebenfalls mit. Sie nahm jetzt den Zeigefinger hinzu und begann heftigere Bewegungen. Der andere Mittelfinger massierte ihr Poloch und sie kam immer mehr in Fahrt.
Sie begann zuerst leise, dann immer lauter zu stöhnen. Da sie es ja nur schlecht kontrollieren konnte,
ähnelte es mehr einem winseln, aber ich wusste es ja einzuordnen.
Ich genoss den Anblick in vollen Zügen, es war einfach sehr sehr geil, ihr bei der Selbstbefriedigung zu zusehen.
Mein Schwanz hatte wieder volle Härte erreicht, ich wichste jetzt auch wieder schneller. Veronika fickte sich jetzt
mit zwei Fingern in der Muschi und dem Mittelfinger bis zum ersten Glied im Po, ihr Becken drehte sich und sie
quiekte mehr oder weniger vor Lust. Sie schloss plötzlich die Beine, drückte ihren Hintern fest in den Sitz und kam
mit einem lauten Seufzer zum Höhepunkt. Kurz danach spritzte auch ich meine Ladung auf den Bauch, es war einfach geil.
Veronika streichelte sich noch einen Moment, stand dann auf und kam zu mir ans Bett. Beugte sich hinunter zu meinem Bauch
und leckte mit spitzer Zunge mein Sperma auf, wobei sie mich keck ansah. Wieder küssten wir uns und streichelten einander.
Ein schöner Anfang eines verlängerten Wochenendes…

Wir hatten noch eine Zeit lang auf dem Bett gekuschelt, es war jetzt später Nachmittag und die Mägen knurrten. Wir würden uns auf den Weg in die Altstadt machen um etwas zu essen.

Veronika sah toll aus, sie trug ein rotes Top mit Spaghetti-Trägern, selbstverständlich darunter keinen BH – wofür auch, ihre tollen kleinen Brüste hatten festen Halt auch ohne Hilfe.
Dazu einen schwarzen Mini, der eine Hand breit über den Knieen endete. Die roten Stoffschuhe passten perfekt zum Top. In Verbindung mit dem Pferdeschwanz und der Brille für mich absolut sexy anzusehen.
Wir schlenderten ein wenig Händchenhaltend durch die Altstadt von Tallin. Ich war beeindruckt,
wie prima erhalten und gepflegt alles war. Tolle Gebäude und eine imposante Stadtmauer.
Die alte Hansestadt wäre auch ohne meine nette Begleitung eine Reise wert gewesen.
Wir kamen an einigen Museen vorbei, am nächsten Tag wollten wir dann das eine oder andere davon besuchen, ein bischen Kultur sollte ja auch nicht schaden. Den ganzen Tag im Bett zu verbringen ist zwar auch ganz nett, aber es gibt Körperteile, die da richtig in Stress geraten können. Zumindest bei mir als Mann…

Wir fanden ein nettes Lokal mit Sitzplätzen im Freien, suchten uns einen Tisch ein wenig zurückgelegen aus und setzten uns. Bestellten uns eine Flasche Wein und wählten dann unsere Speisen. Der Kellner war im Bezug auf Veronikas Handicap sehr zuvorkommend und kommunizierte ebenfalls schriftlich ihre Bestellung.

Wenn man schon mal an der Ostsee ist, dann gibt es ja keine Wahl, ich hatte mir ein Fischgericht ausgesucht. Veronika ebenso, und ich muss sagen, es war einfach köstlich. Wir genossen die Speisen und hielten uns dann an unserer Flasche noch ein wenig gütlich.
Ich holte meine Kamera heraus und machte ein Foto von meiner Begleitung. Ich hatte den Kellner zum Bezahlen gewunken, dieser bot sich gleich an, ein Foto von uns beiden zu machen.
Ich setzte mich zu Veronika, und es entstand ein tolles Bild von uns beiden mit der historischen Altstadt Tallinns im Hintergrund.

Wir drehten noch eine Runde durch die Stadt und machten uns dann wieder auf den Weg ins Hotel. Veronika bat mich, noch ein paar Fotos von ihr zu machen. Sie posierte für die Kamera auf der Stadtmauer. Ganz genau wusste sie sich in Szene zu setzen, die Bilder waren Klasse.
Es war zwar schon etwas später geworden, aber noch ordentlich hell, und man kann nicht sagen, dass die Altstadt ausgestorben wäre. Im Gegenteil, es war doch noch ordentlich Betrieb.
Kein Wunder, waren wir doch schliesslich auch nicht irgendwo, sondern in der Hauptstadt Estlands.
Dennoch hatte meine Süsse keine Scheu, mit einem Male ihr Top herunter zu ziehen und mit blankem Busen zu posieren. Hatte ich zwar nicht damit gerechnet, so gefiel es mir natürlich um so mehr. Noch mehr erstaunt, aber entzückt durfte ich dann feststellen, dass sie ganz ohne Unterwäsche unterwegs war. Sie lüftete ihr Röckchen und stand nun mit blanker Muschi vor mir.
So ganz versteckt standen wir nun auch nicht, es konnte durchaus sein, dass man uns sah.
Augenscheinlich machte es Veronika aber wenig Sorge, jetzt setzte sie sich mit gespreizten Beinen auf die Mauer und öffnete mit den Fingern ihre Schnecke, ihre Brustwarzen standen steif von den Brüsten. Genauso, wie mein Schwanz in meiner Bermudas, die Boxershorts darunter konnten ihn nicht im Zaum halten, und so war die Beule in meiner Hose deutlich zu sehen.
Ich hörte Schritte und deutete Veronika dass sie sich bedecken möge. Ein Junges Pärchen kam den Weg entlang, und sie werden wohl gesehen haben, wie sich Veronika die Träger noch zurechtgerückt hatte. Denn beide kamen vielsagend lächelnd auf uns zu, sie schaute sogar ganz bewusst auf meine Beule und zwinkerte mir grinsend im Vorbeigehen zu.
Während ich merkte, wie sich meine Gesichtsfarbe änderte, hatte Veronika ihren Spass daran.

Wir nahmen uns wieder bei der Hand und gingen nun endgültig zurück zum Hotel.
Wir tranken noch ein Glas Wein an der Bar und gingen dann aufs Zimmer.

Ich überspielte die Bilder auf mein Laptop und wir schauten sie uns zusammen an.
„you were a little shy there, hihi“ schrieb Veronika. „yes i was, i didn`t expected to take nude pics…“ antwortete ich. Sie grinste mich frech an und meinte dann, dass sie plötzlich Lust dazu bekommen habe, und es ihr sehr gefallen hat. Das uns jemand hätte sehen können, hätte sie sehr geil gemacht, am liebsten hätte sie sich ganz entkleidet. Und mehr…
Dass es mir auch gefallen hat, hätte ja nicht nur sie bemerkt. Sie lachte still.
Dann stand sie auf und zog sich aus. Ich zog mir mein T-Shirt über den Kopf, derweil öffnete
Veronika meine Hose und streifte sie gleich mit der Boxer herunter. Mein Bester stand bereits auf Halbmast, und ihre Hand brauchte nicht lange, um ihn komplett in volle Grösse zu bringen.
(Volle Grösse bedeutet rund 16cm, also nicht unbedingt der Riese. Aber ich denke, damit liege ich ziemlich im Schnitt. Ich bin halt zufrieden, mit dem was ich bieten kann)
Mit der einen Hand streichelte sie meinen Schwanz, die andere kümmerte sich um meinen Sack.
Ich lehnte mich zurück und genoss. Wieder drückte sie mir jetzt einen Kuss auf die Eichel, allerdings spürte ich anschliessend, wie sich ihre Lippen jetzt darüber schoben. Ihre Zunge kreiste um das Köpfen und sie saugte dabei. Mit sanfter Hand massierte sie dabei meine Hoden, leckte jetzt einmal den Schaft rauf und runter, um ihn dann tief in ihrem Mund zu versenken. Ein geiles Spiel spielte sie da mit mir. Plötzlich spürte ich einen Finger an meinem Poloch, während sie mit ihrem Mund wahre Kunstfertigkeit vollbrachte. Mit leichtem Druck versuchte sie in mich einzudringen, ich zog jedoch das Becken zurück, das war mir ein neues Gefühl und ich war recht unsicher.
Sie blickte zu mir herauf, während ihre Zungenspitze um meine Eichel kreiste, streichelte mit der einen Hand meine Brust und übte erneut leichten Druck auf meine Rosette aus. Ihr Blick war entschlossen, und so gab ich schliesslich nach. Zum ersten Mal war etwas in meinem Hintern, was da eigentlich nicht hingehörte. Aber nach einem kurzen Augenblick merkte ich, dass es sich ganz und gar nicht schlecht anfühlte, ganz im Gegenteil. Ich vermutete, dass sie ähnlich wie am
Nachmittag bei sich selbst mit dem ersten Fingerglied in mir steckte, jetzt langsam anfing, den Finger hin und her zu bewegen. Zusammen mit ihrem Lippenspiel ein wirklich geiles Gefühl, ich war kurz davor, mich in ihren Mund zu ergiessen.
Da ich heute bereits zweimal gekommen war, wollte ich das aber noch nicht, schliesslich wollte ich meinen Schwanz heute noch in ihr spüren.

Ich entzog mich daher ihrem Mund und widmete mich nun umgekehrt um sie. Mit den Fingern streichelte ich ihre Scham, während meine Zunge und meine Lippen ihre Nippel verwöhnten.
Ihr Atem wurde heftiger und ich spürte, dass sie zunehmend feuchter wurde. während ich mit zwei Fingern in ihr Liebesgrotte eindrang, leckte ich mit der Zunge ihren Kitzler. Sie drückte mir ihr Becken entgegen und stöhnte vernehmlich auf. Meine Finger bewegten sich jetzt immer schneler, und schliesslich nahm ich noch den Ringfinger hinzu. Ich saugte an ihrem Knöpfchen, dann wieder umkreiste ich es mit der Zunge. Ich spürte, wie sie mit dem eigenen Finger erneut an ihrem Po ankam, der Finger zusätzlich zu meinen dreien in ihre feuchte eintauchte, um ihn dann
in ihrer Rosette zu spüren. Schneller wurden jetzt meine Finger, und laut stöhnend kam es Veronika. Zweifellos hatten die Gäste in den Nebenzimmern, sofern sie denn da waren,
ihren Höhepunkt mitgehört. Aber das störte weder mich, noch Veronika. Im Gegenteil, es machte mich sogar geil, wenn ich daran dachte, dass die morgen beim Frühstück wissend zu uns her schauen.
Ich wollte jetzt ihre heisse feuchte Muschi um meinen Schwanz spüren und legte mich auf Veronika. Ich versuchte, ihn einzuführen, doch Veronika hielt mich davon ab.
Sie griff zum Nachttisch und schrieb „Take a condom first…“.

Shit! sagte ich laut. Hatte ich doch gar nicht dran gedacht. Hatten doch alle meine bisherigen
Partnerinnen mit der Pille verhütet, war ich auf Condome gar nicht vorbereitet gewesen.
Und Veronika hatte sich ganz darauf verlassen, dass es Sache des Mannes wäre.
Also würde es heute nichts werden mit der fleischlichen Erfahrung.
Veronika war ebenso enttäuscht, aber selbstverständlich hatte sie völlig Recht.
Ich war auch nicht wirklich erpicht darauf, jetzt und hier für Nachwuchs zu sorgen.
Meine Härte hatte ein wenig ob des kleinen Rückschlages abgenommen, aber lächelnd setzte
mich Veronika auf die Bettkante und kniete sich vor mich. „a blowjob is another kind of safer sex“ schrieb sie und versenkte meinen Schwanz wieder in ihrem Mund.
Voller Hingabe widmete sie sich meinem Freund, und es dauerte nicht lange, und ich ergoss mich
in in ihren Mund. Sie schubste mit auf den Rücken, schob sich auf mich und liess dann mein Sperma aus ihrem Mund in meinen tropfen, wobei sie mich unsagbar lüstern anlächelte.
Ich zog sie an mich und wir küssten uns lang und sehr innig. Was für eine geile Frau.
Alle meine bisherigen Frauen hatten sich vor dem Sperma mehr oder weniger geekelt und auf
solche Spiele leider verzichtet. Veronika war da augenscheinlich anders.

Bevor wir engumschlungen einschliefen hatte sie noch geschrieben: „we have to go shopping tomorrow….“
Wir erwachten fast gleichzeitig, jedenfalls konnte ich nicht sagen, wer nun wen geweckt hatte.
Ich küsste Veronika, die meinen Kuss leidenschaftlich erwiderte. Schon machte mein Bester anstalten zu wachsen, aber sicherlich sollten wir erst mal frühstücken, bevor es schon wieder zur Sache gehen sollte…
Also ab ins Bad und fertig machen. Dachte ich zumindest.
„i have a surprise for you today. i think it is better to refresh your shave“ hielt mir Veronika einen Zettel vor die Nase. Und dann den zweiten: „you promised me i will shave your cock when we met here „
In der Tat hatte ich ihr das im Chat versprochen, sie dürfte meinen Schwanz rasieren wenn ich
sie besuchen käme. Nun war es also soweit.
Sie schob mich in die Dusche und drehte das Wasser auf. Griff sich meinen Rasierschaum und seifte meinen Schwanz samt Sack gründlich ein. Vorsichtig begann sie, die Stoppeln der Vortage sorgsam zu entfernen. Durch die ungewohnte Behandlung wuchs der gute in kurzer Zeit zu voller Pracht, was ihr das Rasieren nun auch einfacher machte. Immer wieder blickte sie lächelnd zu mir hoch, ihr gefiel das Ganze offenbar sehr. Und auch konnte nicht gerade sagen, dass ich mich unwohl fühlte. Wie sie da so breitbeinig vor mir hockte und mir Schwanz und Eier rasierte, war schon mächtig geil. Immer wieder prüfte sie mit den Fingern, ob auch wirklich alles schön glatt geworden war, was mich natürlich immer mehr reizte. Stramm stand mein Schwanz in die Höhe.
Sie spülte mit der Brause die Schaumreste weg und prüfte dann mit dem Mund ihre Arbeit ein letztes Mal, nahm ihn tief in sich auf, saugte, reizte meine Eichel mit der Zunge und liess dann von mir ab. Frech lächelnd streckte sie beide Daumen in die Höhe, sollte wohl heissen: Mission erfüllt.
Da stand ich nun mit meiner Latte und musste sehen, wie ich klar kam. Aber das war auch ganz gut so, nach dem gestrigen Tag konnte er erst mal ein wenig neue Kraft sammeln….
Wir zogen uns an, Veronika verzichtete erneut auf Unterwäsche, und als ich meine Boxershorts überstreifen wollte, hielt sie mich zurück und schüttelte lächelnd den Kopf.
Also schlüpfte ich ohne Shorty in eine frische Bermuda, T-Shirt über den Kopf und so gingen wir
in den Speiseraum.
Wie sie da so vor mir stand, heute in einem hautengen Minikleid, nach der Behandlung unter der Dusche, wohl wissend, dass sie keine Unterwäsche trug, regte sich mein Schwanz schon wieder in der Bermuda. Ihr Hintern sah einfach klasse aus in dem strammen Stoff des Kleides, und als sie sich zu mir drehte, konnte ich deutlich ihre festen Nippel erkennen. Da es weder kalt war, noch zog, konnte es ja wohl nur einen Grund für die verhärteten Nippelchen geben…
Ich leicht ausgebeult und sie ebenfalls mit sichtbaren Anzeichen der Erregung, ich hatte das Gefühl, dass es alle sehen und registrieren würden. Aber vielleicht war das auch nur ein Gefühl.

Wir setzten uns und eine Angestellte fragte uns nach unserem Getränkewunsch. Ich orderte zwei Kaffee. Veronika legte derweil ein Bein auf meinen Oberschenkel, liess es dann zwischen meine Beine fallen und massierte mit ihrem Fuss meinen Schritt. In dem Moment kam die Dame mit dem Kaffee, und zweifels ohne musste sie bemerken, was Veronika da trieb. Die liess sich übrigens gar nicht beirren und machte lächelnd weiter. Als sie mir den Kaffee servierte, stutzte sie kurz aber merklich, liess sich aber nichts anmerken. Ein freches Grinsen machte sich auf Veronikas Gesicht breit, ich lächelte zurück. Die Gute hatte es ja faustdick hinter den Ohren.

Als wir den Frühstücksraum verliessen, wünschte uns die Dame mit einem vielsagenden Lächeln
„have a very nice day“, und ich konnte mir ein „surely we’ll have, thank you“ nicht verkneifen.
Wir gingen noch einmal aufs Zimmer, wo mich Veronika packte und leidenschaftlich küsste.
Sie packte eine Tasche mit Badezeug zusammen, schrieb „we’ll go to beach today“ und zog mich aus dem Zimmer.

Wir gingen in Richtung Busbahnhof, wo Veronika zwei Tickets für uns löste. Im Grunde war ich ja auch hier auf sie angewiesen, ich kannte mich ja gar nicht aus. Und wohin es jetzt genau ging, wusste ich auch nicht, sie liess mich da ein wenig im Dunkeln. Ich rechnete jedenfalls mit einem Besuch an der Ostsee, sicherlich nicht direkt in der Nähe der Stadt, da hier das Wasser doch eher weniger zunm Baden einlud und auch kein echter Strand vorhanden war.
Bevor es losging zog mich Veronika mit sich. An einem Kiosk kauften wir zwei Flaschen Wasser, auf dem Weg zum Bus blieb sie dann vor einer Apotheke stehen, grinste mich an und formte mit den Lippen mehr schlecht als Recht das Wort „Shopping“.
Dennoch verstand ich sofort was sie meinte und lächelte zurück. Wir gingen hinein, kauften ein Päckchen Condome und kamen passend zur baldigen Abfahrt an den Bus.
Wir setzten uns ziemlich nach hinten, wo auch weiter keine Fahrgäste sassen. Als es losging, schob Veronika sogleich ihr Kleid nach oben und legte meine Hand in ihren Schoss.
Gleichzeitig öffnete mir das kleine Luder die Hose und liess ihrer Hand in meinem Schoss freien Lauf. So verwöhnten wir uns gegenseitig während der Fahrt, wobei wir nicht unschuldiger hätten schauen können. Auch wennn der Bus an einer Ampel hielt, wo die Anwohner locker Einsicht hjatten, liessen wir nicht voneinander, es machte uns beide sehr geil. Nach einer Weile ging es aus der Stadt heraus, und nach etwa einer Stunde Fahrt waren wir am Ziel.
Wir stiegen aus, ich konnte die Beule in meiner Hose kaum verstecken. Eine Frau, die auf den Einstieg wartete, konnte sich ein lächeln nicht verkneifen. Ich lächelte zurück und genoss die Situation.
Auf dem Weg an den Strand erholte sich mein Kleiner wieder und nahm seine Grundform an.

Der Strand war Klasse. Die beschilften Dünen stiessen Teilweise weit in den strand hinein, so dass sich dort herrliche, fast abgeschottete Liegebuchten bildeten. Man musste schon an der
Wasserkante stehen, um Einsicht in die einzelnen „Buchten“ zu haben. An drei dieser Buchten gingen wir vorbei, die waren leer, in der vierten lagen aber dann zwei Pärchen – splitternackt. Auch die nächsten waren belegt, allesamt mit unbekleideten Menschen.
Veronika hatte mich an einen FKK-Strand gelotst. Wir liefen noch ein gutes Stück, und die Liegeplätze waren nun alle unbesetzt. Wir wählten uns einen besonders engen und damit wohl blicksicheren Liegeplatz aus und Veronika öffnete ihre Tasche. Wohlweisslich fanden sich darin nur eine Decke, zwei Badetücher und Sonnencreme, das war der gesamte Inhalt. Nur noch die beiden Wasserflaschen. Keine Spur von Badewäsche – das kleine Biest wollte mir wohl keine Chance lassen mich zu bedecken. Aber dessen hätte es gar nicht bedurft, ich freute mich auf einen schönen nackten Tag am Strand.
Sofort zogen wir uns aus und legten uns auf unsere Handtücher. Einfach herrlich, den Wind auf der nackten Haut zu spüren, ganz ohne Badesachen. Und nicht nur in der Hüftgegend, am ganzen Körper fühlte es sich anders, schöner an, als wenn man mit Badehose da liegt.
Veronika hielt mir die Flasche mit der Sonnencreme lächelnd vor die Nase.
Gerne würde ich ihren tollen Körper vor der Sonne schützen und sie von Kopf bis Fuss eincremen. Sie legte sich auf den Bauch und ich verteilte einen grosszügigen Schuss creme auf ihrem Rücken. Ich hockte mich über sie und begann die Sonnenmilch einzumassieren.
Wie von selbst glitten meine Hände über ihren Körper, ich setzte mich jetzt neben sie, um auch Po und Beine einzucremen. Mit den Fingern glitt ich zwischen ihren Pobacken hindurch, ich hörte wie sie die Luft ein weniger schärfer einzog. Den Innenseiten ihrer Schenkel widmete ich ebenfalls meine Aufmerksamkeit, woraufhin sie ihre Beine ein wenig öffnete.
Sanft liess ich die Finger über ihre Lippen gleiten, stiess sie dann leicht an, dass sie sich auf den Rücken drehen sollte. Wieder kniete ich mich über sie und begann, ihre Brust einzucremen.
Mehr als eigentlich nötig massierte ich ihre herrlichen Titten, vergass nicht, mich ausgiebig ihren schon hart gewordenen Nippeln zu widmen. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss.
Jetzt waren Bauch und Beine an der Reihe, wieder liess sie meinen Händen durch Öffnen ihrer Schenkel den nötigen Platz. Ich hatte alles fertig eingecremt, lediglich ihren Schambereich hatte ich bis zuletzt aufgespart. Dem gab ich jetzt meine volle Hingabe, was sie mit einem leisen Stöhnen dankend quittierte. Als ich mit dem Finger durch ihre Lippchen fuhr, merkte ich, dass sie richtig nass war. Mit zwei Fingern drang ich in sie ein und begann sie zu verwöhnen. Mit dem Daumen streichelte ich dabei ihre Perle, und schon bald darauf kam sie zum Höhepunkt.
Sie setzte sich auf und küsste mich. Ihre Hand fand den Weg an meinen steinharten Schwanz und wichste ihn kurz. Dann schubste sie mich auf den Bauch und cremte nun ihrerseits mich ein.
Mit dem Rücken fertig fuhr sie mit dem Finger zwischen meine Pobacken und liess ihn dank der glitschigen Sonnencreme in meine Rosette gleiten. Was für ein geiles Gefühl, dass musste ich mir eingestehen. Hätte ich zuvor nie geglaubt. Nun drehte sie mich auf den Rücken und cremte meine Vorderseite ein. Ich schloss die Augen. Sie kniete sich über mich, cremte meine Brust ein, wobei sie meinen Schwanz mit ihrer Schnecke auf meinen Bauch drückte und ihr Becken sanft hin und her bewegte. Fast wäre ich gekommen, als sie sich neben mich setzte und nun mein Glied eincremte.
Mein Gott war das geil, ich spürte wie der Saft in mir hochstieg. Mein Schwanz pulsierte und im Nu hatte Veronika ihren Mund über meine Eichel geschoben.
In zwei, drei Stössen entlud ich mich, und wieder teilten wir uns den Geschmack des Spermas mit einem innigen Zungenkuss. Veronika rollte sich lächelnd neben mich und streichelte mit der Hand meinen erschlaffenden Penis. Ich setzte mich auf – und erschrak!
Keine 5 Meter von uns entfernt hatte sich ein Pärchen niedergelassen! Beide waren bereits ausgezogen und sahen zu uns herüber. Die mussten doch alles gesehen haben! Ich hatte ja die Augen geschlossen und mich auf unser Liebesspiel konzentriert. Und Veronika hatte die beiden ja nicht hören können, so dass sie unbemerkt zu uns gestossen waren.
Die beiden winkten mir zu – Veronika hatte noch gar nichts bemerkt – und sie lächelte mich an und zwinkerte mir zu. Ich traute meinen Augen nicht, war es doch tatsächlich dieses Pärchen von gestern Abend, das uns bei der Fotosession ertappt hatte! Natürlich, jetzt erkannte ich die beiden wieder, verschämt winkte ich mit einem gequälten Lächeln zurück.
Veronika richtete sich jetzt auch auf, stutzte kurz ob des überraschenden Besuches, winkte dann aber fröhlich lächelnd zurück. Ihr schien es gar nichts auszumachen, dass die beiden uns beobachtet haben mussten.
Erst jetzt sah ich, dass es sie jedenfalls nicht gestört haben dürfte, denn sie hatte die Hand an seinem steifen Schwanz und machte langsame Wichsbewegungen, während sie immer noch lächelnd zu uns herüber sah. Sie sagte etwas auf Eesti, was ich natürlich nicht verstand.
„sorry, i only speek englisch, or german perhaps?“ antwortete ich schüchtern. Veronika schaute mich fragend an. „oh i see, sorry. i said, we really did enjoyed what we saw, nice job“ Ich nahm Stift und Block und schrieb Veronika auf was wir gesprochen hatten. Sie lächelte zu den beiden herüber und schrieb „Tell them, we enjoyed what we’ve done, please“ und grinste mich frech an.
Ich sagte es den beiden, die sich fragend ansahen. Dann standen beide auf und kamen zu uns.
Wow, dachte ich bei mir, als die beiden aufgestanden waren.
Er hatte überhaupt kein Problem, mit einer vollen Erektion auf uns zu zu kommen. Er hatte eine normale Figur, nicht sehr sportlich, aber auch nicht dick. Und sein Schwanz hatte in etwas die gleichen Dimensionen wie meiner. Zu meinem erstaunen merkte ich, dass mir sein Steifer sehr gut gefiel.
Sie war ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Kurze blonde Haare, schlanke Figur, schöne feste Brüste, ein gutes B-Körbchen, gefielen mir sehr. Die Scham rasiert bis auf einen kleinen blonden Streifen, der erst beim genauen Hinsehen ins Auge fiel. Sehr geil anzusehen.
Die beiden fragten, warum wir geschrieben hatten, und ich erklärte ihnen, das Veronika nicht hören konnte. Sie schnappte sich sogleich den Block und schrieb ihre Namen auf, „Kristijaana (Jana) + Leevi“ stand auf dem Block. Veronika nickte lächelnd beiden zu und stellte uns auf die gleiche Weise vor.
Leevi’s Erektion hatte nachgelassen, was die Situation erst einmal angenehmer gestaltete.
Wir hielten per Notizblock ein wenig Smalltalk. Wie sich herausstellte hatten die beiden unser Shooting gestern tatsächlich länger beobachtet, als ich gedacht hatte, und beide sagten, dass es ihnen ausgesprochen gut gefallen habe. Und beide hatten sich gefreut, als sie dann heute ein Pärchen beim Liebesspiel entdeckt hätten, und sich dann herausgestellt habe, dass es die beiden von gestern Abend waren, also wir. Jana hatte ein regelrechtes Funkeln in den Augen, als Veronika schrieb, dass es ihr nichts ausmachte, dass die beiden uns gesehen hätten. Im Gegenteil, es würde sie sogar heiss machen.
Die beiden waren wirklich nett, und so langsam entspannte ich mich. Die zwei hatten ihre Decke herangeholt, und so saßen wir uns jetzt zu viert
gegenüber, Jana mir und Veronika Leevi. Die beiden Frauen hatten die Beine jeweils seitlich übereinander liegen, während Leevi im Schneidersitz sass und ich mit angezogenen Beinen.
Ob wir öfter hier wären fragte Leevi, worauf ich antwortete, dass ich ja nur das verlängerte Wochenende zu Besuch wäre. Schade, meinten die beiden, und auch Veronika sah mich etwas traurig an. Aber was sollte ich machen, es war nun mal so.
Ich fragte, ob die zwei sich denn wohl öfter zu einer solchen Situation dazu gesellen würden.
Jana antwortete, dass sie sich das immer gewünscht hätten, aber sich nie die Gelegenheit ergeben hätte. Sie wünschten sich beide, auch einmal beobachtet zu werden.
Dabei setzte sich Jana ebenfalls in den Schneidersitz, und ich hatte freie Sicht auf ihr Heiligtum.
Sofort merkte ich, wie mein kleiner Freund sich regte. Ohje, was sollte ich jetzt machen?
Veronika erkannte meine Notlage und reagierte prompt. Sie setzte sich auf, stützte die Arme nach hinten ab und präsentierte Leevi mit gespreizten, angezogenen Beinen ebenso freie Aussicht auf ihre Muschi. Der reagierte nicht anders als ich, deutlich war ihm eine leichte Erregung anzusehen.
Ich war baff, während Veronika mich wieder einmal mit ihrem frechsten Grinsen bedachte. Ich ahnte jetzt, was kommen würde. Und wie das so ist, wenn man etwas unbedingt verhindern möchte, dann passiert genau das Gegenteil. Und so stand mein Schwanz in kürzester Zeit aufrecht! Zwar hatte ich die Beine jetzt ganz angezogen, aber verheimlichen liess sich das nun nicht mehr. Veronika war ein kleines Luder, sie fing tatsächlich an, sich mit einer Hand selbst zu streicheln. Jana zögerte keinen Augenblick und tat es ihr gleich, damit waren meine Hoffnungen auf ein rasches Abklingen meiner Erektion dahin! Jetzt fing auch Leevi an, seinen Schwanz zu massieren, langsam schob er die Vorhaut vor und zurück, liess dabei keinen Blick von Veronika.
Jana sah mir tief in die Augen und lächelte, sich ganz darüber bewusst, was sie gerade bei mir auslösen würde. Veronika setzte sich jetzt neben Jana, stellte ein Bein über Jana’s und so saßen mir die beiden jetzt breitbeinig gegenüber, beide ihre Pussy verwöhnend, wobei Veronika Leevi beim wichsen beobachtete. Ich sass wie versteinert da, während sich Leevi jetzt hinkniete und weiter seinen mittlerweile wieder ausgewachsenen Schwanz wichste. Eigentlich eine sehr geile Situation, aber irgendwie war ich noch gehemmt. Die beiden Frauen machten mich schon geil, aber ich ertappte mich immer wieder beim Blick auf Leevi, wie er seinen Schwanz jetzt schneller massierte. Ein geiler Anblick, mindestens ebenso geil wie die beiden sich wichsenden Mädels.
Ich spreitze jetzt auch die Beine ein wenig und legte Hand an. Vor Geilheit musste ich aber schon langsam machen, da ich sonst schnell abspritzen würde. Alle drei lächelten mir jetzt wohlwollend zu, und Jana ganz besonders. Die drehte sich jetzt zu Veronika hin und küsste sie auf den Mund!
Das schien ihr zu gefallen, denn die beiden liessen jetzt mit offenen Mündern ihre Zungen miteinander spielen. Was für ein fantastischer Anblick! Jetzt überraschte mich Veronika, sie nahm ihre Hand aus dem Schritt – und legte sie an Janas Muschi. Jana nahm ihre Hand zurück und liess veronika freie Bahn. Um sodann ihrerseits Veronika zu verwöhnen. Die beiden machten es sich jetzt gegenseitig! Ich musste meinen Schwanz loslassen um nicht sofort abzuspritzen.
Gebannt schaute ich ebenso wie Leevi, der aber offenbar bei besserer Kondition war und immer heftiger wichste. Veronika warf den Kopf in den Nacken und kam als erste mit einem lauten Stöhnen zum Orgasmus, kurz darauf hatte auch Jana einen Höhepunkt, nicht minder leise.
Leevi kniete sich neben Jana’s Kopf, die seinen Penis sogleich tief in ihren Mund aufnahm.
Veronika sah mich verlangend an, und so kniete ich mich genauso breitbeinig neben sie,
schon hatte sie meinen Schwanz zwischen ihren Lippen. Wieder spürte ich einen Finger an meiner Rosette, wieder drang er in mich ein, diesmal aber deutlich tiefer und heftiger als zuvor.
Ich konnte es nicht mehr halten, ich spritzte mit pulsierendem Schwanz in Veronikas Mund.
Obwohl ich bereits zuvor gekommen war, ich war so sehr aufgegeilt, dass ich erneut eine mächtige Ladung Sperma abgab. Ein Teil davon landete auf Veronikas Brüsten. Leevi konnte es jetzt auch nicht mehr halten und pumpte sein Sperma in Janas Mund. Die schluckte es gierig herunter, leckte dann auch den letzten Tropfen von seinem Schwanz ab. Sie drehte sich zu Veronika und leckte ihr mein Sperma von den Brüsten, wobei Veronika wieder heftig atmete.
Ich griff ihr zwischen die Beine und steckte ihr zwei Finger tief in die Pussy, worauf Veronika einen zweiten Orgasmus bekam. Jana küsste Veronika und teilte unser beider Sperma mit ihr.
Erschöpft fielen wir alle vier in den Sand. Was für ein geiles Erlebnis. Warum nur hatte ich mich zuerst so dagegen gewehrt?

Wir saßen eine Weile zusammen und genossen die vergangenen Minuten. Für uns alle war es das erste Mal zu viert gewesen, und jedem konnte man ansehen, dass es sehr geil gewesen war, alle hatten dieses gewisse Lächeln im Gesicht. Jana wollte jetzt ins Wasser und nahm Veronika an der Hand. Die beiden gingen los und es war schon ein geiles Bild, wie die zwei Richtung Wasser liefen. Ich legte mich zurück, schloss die Augen und genoss die Sonne. Nach einer Weile richtete ich mich auf um nach den Mädels zu sehen, Leevi lag zu mir gewandt und streichelte sich seinen halbsteifen Schwanz. Unverholen schaute er dabei auf mein Teil, lächelte mir jetzt zu. Dass ich einen schönen Schwanz hätte und dass ihm der Anblick meines Harten vorhin sehr gefallen habe sagte er. Dabei konnte man sehen, wie sein Stück an Grösse zunahm. Ich gab das Kompliment zurück, spürte dabei ebenfalls, wie sich langsam das Blut in meinem Schritt sammelte. Leevi wichste jetzt langsam seinen Schwanz, der fast seine volle Grösste erreicht hatte. Ich war über mich selbst erstaunt, wie sehr mich der Anblick erregte. Aber es war geil anzusehen, wie sich die Vorhaut immer wieder halb über die Eichel legte, die, wenn er zurückschob, glänzend in die Sonne ragte. Auch ich legte jetzt Hand an meinen Schwanz, wichste ihn in fast dem gleichem Tempo wie er. Wir sahen uns gegenseitig beim Wichsen zu, ich muss gestehen, dass mich die Situation ziemlich aufgeilte.
Leevi starrte ebenso auf mein Gemächt wie ich auf seins, und fast hätten wir gar nicht bemerkt, dass die Mädels wieder aus dem Wasser zurück kamen. In etwas Entfernung waren sie stehen geblieben und sahen uns grinsend zu. Jetzt kamen sie näher, und wir hörten auf mit unserem gemeinsamen Wichsspiel. Der Anblick der beiden nackten Damen mit ihren glitzernden Wassertropfen auf den Körpern und den vom Wasser aufgestellten Nippeln war einfach klasse. Jana schrieb, ob wir denn unseren Spass zusammen gehabt hätten, eigentlich überflüssig, denn die steifen Schwänze sagten ja schon Alles. Sie kniete sich zwischen uns und nahm in jede Hand einen Schwanz und begann zu wichsen. Veronika kniete sich ihr gegenüber und sah eine Weile zu, streichelte dabei erst ihre Brüste, dann wanderte ihre Hand in ihren Schritt. Jana zog Leevi und mich näher aneinander, so dass sie ihre Arme nicht zu weit spreizen brauchte. Abwechselnd küsste sie unsere Eicheln, dann schob sie sich Leevis Teil tief in den Mund, nicht ohne mich mit der Hand weiter zu verwöhnen. Nach kurzer Zeit wechselte sie, und ich spürte wie ihr heisser Mund meinen Schwanz fast komplett verschlang.
Veronika fingerte sich dabei ihre Muschi, beide Frauen stöhnten vernehmlich.
Plötzlich rüttelte Veronika mich an der Schulter, und blickte in Richtung Wasser.
Dort kam ein Mann in unsere Liegebucht gelaufen, den Schwanz wichsend in der Hand.
Ohne Zögern, ohne zu fragen, ja respektlos eigentlich stellte er sich neben uns und gaffte uns an, wichste dabei seinen recht kleinen Pimmel. Die Mädels schlossen die Beine, und unsere Erektionen liessen fast Augenblicklich nach.
Der Anblick war sehr unerotisch, war er doch von gedrungener Statur, dickbäuchig, und ziemlich ungepflegt.
Leevi wies ihn auf Eesti darauf hin, dass wir uns doch sehr gestört fühlen und er bitte wieder gehen möge. Erst, als wir beide aufstanden und uns vor die Mädels stellten verzog er sich leise schimpfend wieder. Die knisternde, geile Situation zuvor war völlig dahin.
Hätte er sich ein wenig abseits einen runtergeholt, wäre es ja noch halbwegs ok gewesen, aber so aufdringlich einfach dazuzukommen, war uns allen unangenehm und zuwider.
Wir waren uns einig, dass wir noch ein wenig die Sonne geniessen wollten und dann aufbrechen würden. Jana und Leevi luden uns zu sich ein, doch dort einen schönen, ungestörten Nachmittag bzw. Abend zu verbringen. Nach etwa einer dreiviertel Stunde brachen wir dann auf. Eigentlich schade, ich hatte es sehr genossen hier am Strand, aber die Aussicht auf einen geilen Nachmittag zu viert entschädigte doch dafür.
Jana und Leevi waren mit ihrem PKW gekommen, wir setzten uns ins Auto und fuhren los.
Etwa 20min würden wir fahren sagte Jana. Veronika und ich saßen hinten. Ich lehnte mich zu ihr herüber und küsste sie. Veronika schrieb, ob ich schon mal was mit einem Mann gehabt hätte. Ich verneinte, und ausser zusehen beim wichsen wäre ja auch nichts gewesen.
Sie sagte, uns beiden zuzusehen wäre sehr geil gewesen, insgeheim habe sie sich vorgestellt, wir hätten unsere Schwänze gegenseitig gewichst. Sie hätte auch vorhin zum ersten Mal eine andere Muschi gespürt, und es wäre toll gewesen. Sie freue sich auf das, was später noch passieren sollte. Da waren wir uns also auch einig.
Wir erreichten die Wohnung der beiden und stiegen aus.
Sie wohnten in einer eher schlichten Gegend, nicht direkt Plattenbau wie ich ihn aus den neuen Bundesländern kannte, aber deutlich erkennbar von sozialistischer Architektur.
Ein Überbleibsel aus Zeiten der Sowjetunion, sicherlich seinerzeit nicht für die Arbeiterklasse gebaut. Nicht sehr attraktiv, aber auch nicht wirklich schlecht.
Die Wohnung der beiden lag im obersten Stock, in der 4. Etage. Überraschender Weise war die Wohnung selbst deutlich angenehmer als die Aussenfassade. Geradezu wohnlich und warm. Und gar nicht mal so klein, wie es von Aussen erwartet hätte.
Wir setzten uns ins Wohnzimmer. Jana wollte sich schnell duschen und frisch machen, bot aber erst mal uns die Möglichkeit dazu an. Gerne nahmen wir das Angebot an und so
ging ich gemeinsam mit Veronika ins Bad. Wir duschten schnell gemeinsam, nicht ohne uns gegenseitig zu waschen und so wieder eine gewisse erotische Spannung aufzubauen.
Wir zogen uns an und kamen nach ca. 15min wieder zurück ins Wohnzimmer, wo Jana bereits Getränke bereitgestellt hatte.
Nun machten sich die beiden auf ins Bad, und wir warteten auf dem Sofa bis zu ihrer Rückkehr.
Ich schaute Veronika an, wie sie so da saß in ihrem Minikleid. Die tollen Brüste wie sie sich unter den dünnen Stoff schmiegten, ihre Oberschenkel, die jetzt nur knapp bedeckt waren und einem Zuschauer von frontal tiefe Einblicke gewähren würden. Sie war wirklich toll
anzusehen, und ihre Ungezwungenheit und Offenheit hatte ja schon jetzt alle meine Erwartungen übertroffen. Ich küsste Sie und schob dabei eine Hand unter ihr Kleidchen, ohne jedoch zu weit vor zu stossen. Ihre Hand legte sich auf meinen Schoß, streichelte meinen Schwanz sanft durch den Stoff der Hose. Wie würde der Nachmittag jetzt wohl weiter verlaufen?

Jana und Leevi kamen aus dem Bad, er hatte nur eine enge Boxershorts angezogen, unter der sich sein Glied mit Hodensack konturiert abzeichnete. Es schien mir, als sei der Gute schon wieder in halbsteifem Zustand. Jana hatte ein eng anliegendes Spaghetti-Top, Bauchfrei und eine weite, um die Hüften aber hautenge Freizeithose an. Unter dem weissen Stoff konnte man deutlich erkennen, wo sich unter dem Venushügel die Spalte auftat, ein perfekter „Camel-Toe“! Sie war zum Verrücktwerden heiss anzusehen.

Jana setzte sich neben Veronika, Leevi sass im Sessel uns dreien gegenüber. Wir hielten ein bischen Smalltalk auf die gewohnte Weise, wollten ja Veronika nicht aussen vor lassen.
Sicherlich war das Ganze ziemlich umständlich, aber ich hatte mich jetzt bereits daran gewöhnt, und auch die beiden anderen hatten offensichtlich kein Problem damit.
Jana stellte die Frage, wie es Veronika gefallen habe, als sie ihr Pfläumchen gestreichelt hatte. Die antwortete, dass es ihr sehr gefallen habe, und es liebend gerne noch einmal machen wolle. Ob es uns etwas ausmachen würde, wenn sich die beiden Damen ein wenig miteinander beschäftigen würden fragte Jana, ihr Lächeln dabei sagte uns, dass sie die Antwort sehr gut schon kannte. Sie schob langsam ihre Hand unter Veronikas Kleid und küsste sie dabei leidenschaftlich mit der Zunge. Die widerum streichelte Janas Titten durch
den Stoff ihres Tops, man konnte zusehen, wie sich die Nippel aufrichteten.
Veronika spreizte ihre Beine und liess Jana mehr Platz für ihre Hand. Ich fühlte mich Fehl am Platze und setzte mich in den zweiten Sessel neben Leevi. Dessen Latte zeichnete sich jetzt stramm unter der Shorts ab, die Eichel drückte bereits den Bund ein wenig nach oben, ohne aber darunter hervor zu blinzeln. Auch mein bestes Stück nahm bereits an Form zu.

Es war einfach geil, den beiden Mädels zuzusehen. Veronika beantwortete jede Bewegung Jana’s Hand mit einem Entgegenkommen ihres Beckens, sie hatte augenscheinlich grössten
Gefallen an dem, was Jana Tat. Sie hatte mittlerweile Janas Top über deren Titten geschoben und streichelte, nein massierte besser gesagt deren Brüste, spielte zärtlich mit den Nippeln.
Jana knieete sich vor Veronika auf den Boden, diese streifte jetzt ihr Kleid über den Kopf und
warf es zur Seite. Jana präsentierte uns breitbeinig knieend ihren sexy Hintern, zog Veronika an der Hüfte näher an die Kante der Couch und vergrub jetzt ihren Kopf in deren Schoß.
Zwar konnten wir beiden Kerle nur ahnen, doch zu sehen, wie Jana Veronika jetzt leckte war einfach nur geil. Janas Hände lagen seitlich auf Veronikas Bauch, während deren eigene Hände jetzt ihre Titten selbst verwöhnten. Leevi hatte jetzt eine volle Erektion, die Eichel hatte sich den weg unter dem Bund gebahnt und lugte jetzt glänzend hervor. Sah sehr geil aus, jetzt legte er auch die Hand auf seinen schwanz und begann sich durch die Shorts zu massieren.
Ich öffnete meine Bermudas, holte meinen Schwanz hervor und wichste mich jetzt auch, schön langsam, den gebotenen Anblick geniessend.
An Janas Hose zeigte eine kleine Verdunkelung des Stoffes, dass sie bereits ziemlich feucht war. Beide Mädels atmeten erregt, wie gerne hätte ich jetzt das Spiel der Zunge beobachtet.
Als hätte Jana meine Gedanken gehört, stand sie auf, streifte Top und Hose ab, kniete sich seitlich von Veronika auf die Couch. Sie warf ihr Haare zur Seite und gewährte uns jetzt freie Sicht auf das was sie tat. Sie schob jetzt zwei Finger Veronika, während sie mit der Zungenspitze ihren Kitzler bediente. Ein wohliger Seufzer zeugte von Veronikas Genuss.
Schmatzend fickten jetzt die beiden Finger ihre Muschi. Es dauerte nicht lange und es überkam sie ein erster Höhepunkt. Jana setzte aber ihr Spiel fort und brachte sie kurz darauf erneut zum Orgasmus. Veronika zog Janas Kopf zu ihrem und küsste sie, sie wollte sich selbst schmecken. Dann wechselten sie die Postion, nicht ohne die Sicht für ihre Zuschauer zu vergessen. Veronika begann, Janas Brüste zu lecken. Saugte an den Nippeln, biss zärtlich hinein, während sie mit den Fingern Janas Grotte öffnete und ihren Mittelfinger versenkte. Langsam bewegte sie ihren Kopf küssend über den Bauch in Janas Lustzentrum, revanchierte sich mit Fingern und Zunge für deren vorangegangene Wohltaten.
Ihre zweite Hand schob sie jetzt von hinten an Janas Po, massierte deren Rosette mit dem Finger. Nicht lange und Jana schrie ihren Höhepunkt heraus.
Ich hatte mich mittlerweile nackt ausgezogen, auch Leevi hatte seine Shorts abgestreift.
Mein Blick wanderte hin und her zwischen den beiden Damen und Leevis Schwanz, ich war
sehr erregt und musste mich zurückhalten, um nicht abzuspritzen. Leevi hatte offensichtlich ähnliche Probleme, auch er stoppte ab und an mit seinen Wichsbewegungen. Und auch sein Blick fiel immer wieder auf mich.
Jana setzte sich auf, führte Veronika in die Rückenlage und spreitzte deren Beine. Rutschte jetzt selbst mit dem Becken an Veronika heran und presste ihre Muschi an Veronikas.
Beide liessen jetzt ihre Becken aneinander kreisen während sie ihre Brüste massierten. Sie sahen sich dabei tief in die Augen. Es dauerte nur kurz, und dann kam erst Jana, dicht gefolgt
von Veronika, beide liessen laut ihrer Erregung Luft. Was für ein herrlicher Anblick, ich musste jetzt meine Hand wegnehmen um nicht ebenfalls zu explodieren, auch Leevi hatte seinen prallen Penis losgelassen. Geil zu sehen, wie dieser vor Erregung zuckte, sicherlich war auch Leevi kurz vorm Abspritzen gewesen.
Die beiden Frauen lagen immer noch Muschi an Muschi erschöpft auf der Couch.
Die Mädels setzten sich auf und schauten uns lächelnd an, wie wir da mit unseren steifen
Schwänzen saßen. Veronika beugte sich zu Jana herüber, küsste sie und stand auf, kam zu uns herüber. Sie nahm unser beider Hände, zog uns aus den Sesseln und kniete sich dann vor uns hin.
In jede Hand nahm sie einen Schwanz und begann ganz langsam uns gleichzeitig zu wichsen.
Jana verliess kurz das Wohnzimmer, um mit einem örchen in der Hand zurück zu kehren.
Als sie es auf dem Couchtisch abstellte, konnte ich mehrere Dildos und Vibratoren erkennen.
Sie nahm sich einen Vibrator, einen kleinen metallenen, und setzte sich breitbeinig auf die Couch. Während sie sich mit dem kleinen Spielzeug verwöhnte, schaute sie uns geniesserisch lächelnd zu. veronika zog uns beide enger zusammen und nahm Leevis Schwanz in den Mund, meinen verwöhnte sie jetzt mit der Hand. So, wie Jana es am Strand getan hatte, wechselte jetzt Veronika von Schwanz zu Schwanz.
Abwechselnd verwöhnte sie uns mit Hand oder Mund, Jana besorgte es sich derweil auf der Couch selbst. Sie nahm sich einen zweiten Dildo aus dem Körbchen, ein roter Jelly in Penisform, in etwas die Grösse, wie sie auch unsere Schwänze hatten.
Während sie diesen jetzt vaginal einführte, liess sie den kleineren Vibrator um ihre Rosette spielen. Als sie ihn dann dort einführte, stöhnte sich hörbar auf.
Veronika liess sich unsere Schwänze schmecken, sie wurde immer schneller, sowohl mit der Hand, als auch mit dem Mund. Sie hatte uns jetzt ganz nah aneinander gebracht, wichste unsere Schwänze jetzt ganz dicht vor ihrem Gesicht.
Plötzlich drückte sie unsere Eicheln ganz dicht aneinander und leckte mit der Zunge beide Schwänze gleichzeitig. Was für ein Gefühl, Leevis Schwanz und Veronikas Zunge gleichzeitig zu spüren! Zum ersten Mal hatte ich einen anderen Schwanz zu spüren. Sie fasste jetzt beide Schwänze mit einer Hand, wodurch wir Schaft an Schaft aneinander lagen. Sie wichste uns
und leckte immer wieder über beide gleichzeitig. Sie versuchte, beide in den Mund zu nehmen, was ihr aber nicht gelang. Ihr Mund war schlicht zu klein, die Schwänze zu gross wäre die falsche Beschreibung gewesen.
Jana stöhnte laut auf der Couch, sie hatte sich zu einem erneuten Orgasmus gebracht.
Das, und auch das Gefühl von Leevis Schwanz an meinem brachte auch mich in Wallung, mein Schwanz zuckte und ich spürte meinen Saft aufsteigen. Ich ergoss mich in Veras Gesicht, erst der zweite Schwall traf ihren offenen Mund. Gleich darauf spritzte auch Leevi ab,
von Veronikas Lippen fest umschlossen. Sie stand auf und ohne zu zögern schob sie mir die von unser beider Sperma verschmierte Zunge in den Mund. Hätte sie mich gefragt, hätte ich wohl abgelehnt, so aber hatte sie mir gar keine Chance gelassen. Eigentlich hätte ich darauf verzichtet, Leevis Sperma aufzunehmen, aber jetzt war es ja zu spät. Mir blieb nichts anderes übrig, als es hinzunehmen. Gleich darauf küsste sie auch Leevi, dem es damit nicht besser erging als mir. Aber auch er fügte sich und züngelte Vera.
Jana liess es sich jetzt nicht nehmen, ebenfalls noch einen innigen Kuss mit Veronika zu tauschen. Ich setzte mich auf den Sessel und verarbeitete das gerade erlebte.
Ich hatte eines anderen Mannes Sperma geschmeckt. Obwohl ich meinen eigenen Saft gerne koste, hätte ich mir das niemals vorstellen können. Veronika hatte mich einfach überrumpelt,
aber böse war ich ihr deswegen nicht. Nüchtern betrachtet war es ja eigentlich das gleiche, ob ich nun den Saft einer Frau aus ihr herauslecke, oder halt den Saft eines Mannes koste.
Lediglich die Tatsache, dass es das eigene Geschlecht ist irritierte mich dann doch noch etwas.
Wobei das Gefühl, den harten Schwanz Leevis an meinem gespürt zu haben, machte mich doch sehr an, wie unser beider Haut an unseren Gliedern entlang glitt. Geil hatte sich das angefühlt.
Jana ging erneut hinaus und kam mit einer Flasche sekt zurück. Sie holte die Gläser aus dem Schrank und schenkte uns allen ein. Wir stiessen an auf unsere ersten Sexerlebnisse zu viert.

Ich fragte Leevi, wie er die Aktion eben empfunden habe, ob er ebenso geile Gefühle gehabt habe. Er grinste mich an und meinte, dass er schon oft an so was gedacht habe. Er war froh, dass sich jetzt endlich jemand gefunden hatte.
Er fragte, ob er meinen Schwanz anfassen dürfe. Beide Frauen nickten sofort bittend, beide wollten zusehen, was passieren würde. Hatte ich eine Wahl?
Vorsichtig nahm Leevi mein Teil in seine Hand. Ein seltsames Gefühl, eigentlich ja nicht anders, als wenn es eine Frau täte. Und doch so anders. Langsam streichelte er meinen
Schwanz, was nicht ohne Wirkung blieb. Er konnte fühlen, wie er langsam grösser wurde.
Ich lehnte mich zurück und sah erregt zu, wie er meinen Schwanz hochwichste. Die beiden
Mädels saßen uns gegenüber und verwöhnten gegenseitig ihre Schneckchen.
Ich stand auf und zwang Leevi so, sich ebenfalls hinzustellen. Ich wollte jetzt auch seinen Schwanz in meiner Hand halten! Fast halbsteif spürte ich ihn in meinen Fingern, deutlich spürbar wuchs er in meiner Hand bis er ganz steif war. Ich fand es einfach geil, den fremden Schwanz zu spüren. Wir wichsten uns jetzt langsam gegenseitig, beide hatten wir unseren Spass daran. Veronika hatte sich einen Vibrator genommen, grösser als der, den Jana zuletzt hatte. Gefühlvoll führte sie ihn in Janas Mäuschen, schob ihn langsam hin und her. Dabei beugte sie sich herab und kitzelte Janas Clit mit der Zunge.
Wir rieben jetzt beim wichsen unsere Eicheln aneinander, beide hatten wir jetzt erste Lusttröpfchen gelassen, die das Reiben noch geiler machten. Leevi stöhnte laut auf, sein Schwanz pochte in meiner Hand und schon spritzte er seinen Samen gegen meinen Bauch.
Heisses Sperma floss um meinen Schwanz in meinen Schritt, was für ein Gefühl.
Sofort beugte sich Leevi herunter und leckte sein Sperma von meinem Bauch.
Seine Lippen umschlossen meine Eichel, schoben sich den Schaft entlang und wieder zurück.
Zwei, drei, viermal schob er sich meinen Schwanz in den Mund, ich spürte dass es gleich kommen würde und wollte mich ihm entziehen.
Sofort legte er die Hände um meine Hüften und hielt gegen. Er nickte mir nur kurz zu,
und im selben Augenblick pumpte ich meine Sahne in seinen Mund. Er öffnete den Mund, zeigte mir das Ergebnis meines Orgasmus, um es dann geniesserisch herunter zu schlucken!
Wow, das hatte ich nicht erwartet! Hinter mir stöhnte Jana auf, Veronika hatte sie mit dem Vibrator zum Orgasmus gefickt.
Vera stand auf und kam zu mir. Küsste mich innig und streichelte meinen Schwanz. Sie lächelte mir zu und nickte anerkennend, was wohl heissen sollte, dass es ihr sehr gefallen hatte was sie eben sah. Auch Leevi und Jana küssten sich leidenschaftlich, fest hielt sie ihn im Arm als wolle sie sagen: gut gemacht!
Jana holte eine weitere Flasche Sekt und wir tranken gemeinsam auf das erneut Erlebte.
Ich bat um eine erneute Dusche, ich musste mich erst mal unter dem warmen Wasserstrahl erholen. Was für ein Tag!
Ich hatte sicherlich 25min im Badezimmer verbracht, fühlte mich nach der Dusche wieder entspannt und ging zurück ins Wohnzimmer. Ich konnte es nicht glauben, dieser Leevi war aber auch bei bester Kondition. Jana kniete auf der Couch und Leevi vögelte sie von hinten, während Veronika mit dem Kopf unter Janas Muschi lag und den beiden genau zusah.
In ihrer Schnecke steckte der grosse Vib, der wild ein- und ausfuhr.
Waren diese drei doch schon wieder geil und besorgten es sich.
Ich setzte mich auf den Sessel und sah gespannt zu, allerdings regte sich mein kleiner freund erst mal nicht mehr. Er brauchte wohl erst einmal Erholung, war ich doch heute schon mehrfach gekommen. Leevi dagegen fickte Jana fest von hinten, er konnte offenbar nicht genug bekommen. Veronika stöhnte bei ihrer Selbstbefriedigung mit dem Vibrator im Chor mit Jana, die jeden Stoss von Leevi laut quittierte. Jana kam es jetzt, und Leevi schien auch schon wiedr bereit zu sein. Veronika massierte ihm jetzt die Eier und hatte den Mund weit geöffnet, Leevi hatte verstanden. Er zog seinen Schwanz aus Janas Grotte und spritzte sein sperma in Veronikas Gesicht. Kurz darauf stöhnte auch sie ihren Orgasmus heraus.
Jana drehte sich um, leckte zuerst Leevis schwanz sauber und dann Veras Gesicht, die beiden Frauen küssten sich. Jana und Leevi liessen sich erschöpft auf der Couch nieder, Veronika setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich. Wir alle vier waren begeistert von dem heutigen Tage, soviel konnte man in den Gesichtern ablesen.
Wir saßen noch eine Weile gemütlich beisammen, unser Bedürfnis nach Sex war
zunächst einmal gestillt. Irgendwann war dann Zeit zum Aufbruch, Leevi wollte uns
mit dem Wagen zum Hotel fahren. Wir verabschiedeten uns von Jana, zogen unsere spärliche
Bekleidung an und verliessen das Haus.

Am Hotel angekommen war Leevi an der Reihe verabschiedet zu werden. Er fragte, ob wir uns
noch mal sehen würden, was wir nicht ausschliessen, aber auch nicht versprechen wollten.
Er und Veronika tauscheten noch ihre Mobilnummern aus, so dass wir gegebenenfalls in Kontakt treten konnten.

Wir gingen aufs Zimmer, legten uns erst einmal aufs Bett und nahmen uns in die Arme.
Später würden wir dann noch etwas Essen gehen, zunächst aber war Ruhe angesagt.
Zur Sicherheit stellte ich meinen Handywecker, nicht dass wir einschliefen und Hungrig
die Nacht überstehen müssten.
Tatsächlich wurde ich dann vom piepsen des Telefons wach. Vera war ebenfalls eingenickt.
Ich küsste Sie wach und wir machten uns ausgehfertig.
Im Gegensatz zum Vortag regelrecht züchtig mit langen Jeans und Hemd bzw. Bluse
zogen wir los.
Als wir nach dem Restaurantbesuch mit anschliessendem Spaziergang durch die Altstadt wieder
am Hotel ankamen, gönnten wir uns noch ein Glas Wein an der Hotelbar und gingen dann aufs Zimmer.
Bald schon waren wir eingeschlafen.

Der nächste Morgen. Starhlend blauer Himmel, es sollte wohl wieder ein schöner Tag werden.
Wir machten uns frisch fürs Frühstück und gingen hinunter in den Speiseraum.
Die „Kaffeedame“ grüsste freundlich und brachte uns sogleich unseren Kaffee an
den Tisch. „Irina“ stand auf dem Namensschild, dass ich gestern übersehen, oder aber sie
es am Vortag nicht getragen hatte.
Ausser uns war lediglich am Tisch gegenüber noch ein älterer Herr im Raum, wir waren heute
recht spät und die anderen Gäste waren offenbar bereits mit der Morgenmahlzeit fertig.
Irina hatte noch einige Tische abzuräumen und auch der andere Gast verlangte mehrfach nach ihr.
Kam sie an unserem Tisch vorbei, fiel ihr Blick auf unsere
Lendengegend, nach der Vorstellung gestern ja nicht verwunderlich.
Zwar waren wir nicht ganz so offenherzig gekleidet wie am Vortag, Veronika trug aber auch heute
ein Miniröckchen mit engem Shirt dazu, hatte sich aber heute tatsächlich ein Höschen angezogen.
Ich hatte mich erneut für die Bermudas entschieden, einfach bequem und luftig für einen solchen Tag.
Ich hatte auf Unterwäsche verzichtet. Ich schrieb Vera, ob wir der guten Frau denn noch mal ein
wenig was zu sehen geben wollten, ihr Lächeln darauf war Antwort genug. Frech schob sie ihr Röckchen
soweit hoch, dass man ihren Slip sehen konnte.
Ich öffnete den Knopf der Bermuda und zog den Reissverschluss ein Stück herab.
So konnte man erkennen, dass ich keine Unterhose trug, der Blick aufs wesentliche blieb aber verborgen.
Beim nächsten Vorbeigehen schaute Irina natürlich wieder, ich konnte deutlich ihren Seufzer wahrnehmen.
Der ältere Herr kam jetzt ebenfalls an unserem Tisch vorbei, nickte nur kurz freundlich und verliess den Raum.
Irina ging zum Tisch gegenüber, wo der Mann gesessen hatte, und begann das Geschirr ab zu räumen.
Als sie sich über die Stühle lehnte, um Tasse und Teller zu greifen, hob sie ihr rechtes Bein an.
Mir fiel auf, dass sie recht schöne Beine hatte, überhaupt war sie eine ansehnliche Erscheinung.
Mit ihrem schwarzen Rock und der schwarzen Bluse war sie adrett
aber trotzdem recht figurbetont angezogen. Ihre dunklen, fast ins Schwarz gehenden Haare waren
kurz geschnitten, liessen ihren schlanken Hals sehr gut zur Geltung kommen.
Eigentlich länger als notwendig stand sie so da, zumindest hatte ich das Gefühl.
Im vorbeigehen lächelte sie uns zu, nicht ohne erneut einen Blick zu wagen.
Ich schrieb Vera, dass ihr unser Anblick wohl gefallen würde. Veronika nickte zustimmend und detete mir,
dass ich doch meinen Reissverschluss noch ein Stück weiter öffnen solle.
Dies tat ich, als auch Irina erneut vorbeikam. Sie hatte frische Tischwäsche über dem Arm.
Sie beugte sich jetzt mit durchgestreckten Beinen über den Tisch, um ihn abzuwischen.
So bot sie mir ihr wohlgeformtes Hinterteil feil, wahrlich kein abstossender Anblick.
Jetzt ging sie um den Tisch herum, legte erst ein Tischtuch aus, dann ein en Tischläufer darüber.
Wie sie da so vorgebeugt stand, konnte ich deutlich tief in ihre Bluse schauen.
Ich war mir ziemlich sicher, dass sie einen Knopf mehr geöffnet hatte als zuvor.
Sie trug einen Spitzen-BH in schwarz, Ihre Brüste waren etwas grösser als Veras.
Irina sah mir in die Augen und lächelte, rückte dann die Tischdeko zurecht, ohne sich jedoch
sonderlich aufzurichten. Kein Zweifel, sie spielte unser Spielchen mit. Mein kleiner Freund rührte sich bereits,
bildete eine kleine, aber doch sichtbare Erhebung in meiner Hose.
Ich winkte Irina herbei und bat um Orangensaft für uns beide. Sie brachte Gläser und die Karaffe mit dem Saft.
Stellte die Gläser auf den Tisch und schenkte langsam ein.
Zuerst Vera, die sich auf dem Stuhl nach hinten gelehnt hatte und so ihre Brüste in dem engen Shirt in
besseres Licht rückte. Irina beugte sich beim Einschenken vor, so dass
Vera auch die Einsicht in ihre Bluse geniessen konnte, sie selbst aber unverholen in Veronikas Schritt schaute.
Als sie sich nun genauso vorgebeugt zu mir drehte, sah ich, dass sie nun keinen BH mehr trug!
Ein schneller Blick in Veras Augen sagte mir, dass auch sie das bemerkt hatte. Sie liess sich wirklich Zeit
mit dem Eingiessen, und so konnte ich zwar nicht ihre Nippel, aber doch einen grossen Teil ihrer Brüste sehen.
Ihr Blick dagegen lag in meinen Lenden, und zweifelsfrei hatte sie das Zucken meines wachsenden Schwanzes bemerkt.
War ja gar nicht zu übersehen. Eine sehr erotische Situation war das.
Nachdem wir unsere Gläser ausgetrunken hatten und gerade aufstehen wollten, trat Irina noch einmal an
unseren Tisch um zu fragen, ob wir noch einen Wunsch hätten. Ihre Bluse war wieder dienstgerecht zu geknöpft.
Ich verneinte und sagte, dass wir jetzt aufbrechen wollten. Sie fragte uns nach unseren Plänen für den Tag,
und ich erzählte ihr, dass wir zunächst einen kleinen Altstadtbummel machen und dann zum frühen Nachmittag
zum Haus des Präsidenten fahren wollten.
Einen schönen Tag wünschte sie uns augenzwinkernd, ich dankte und erwiderte und wir verliessen den Speiseraum.
Noch immer hatte ich, die Hose zwar auch wieder verschlossen, aber deutlich erkennbar, eine mittlere Erektion,
was Irina sicherlich bemerkt haben musste.
Als wir im Zimmer unser Zeug zusammenpackten, entledigte sich Vera ihrer Unterwäsche.
Die Sache eben habe sie ein wenig geil gemacht, ohne BH und Slip wolle sie jetzt den Tag auf sich zukommen lassen.
Wir grinsten uns an.
Bevor wir das Zimmer verliessen griff Veronika in ihre Tasche und holte die Condome hervor,
um sie mahnend in die Höhe zu halten. Sollte zweifellos heissen, dass wir diese noch
nicht benutzt hätten. Ich grinste zustimmend und küsste sie, während ich sie zur Tür herausschob.
Wir zogen gemütlich durch die Altstadt und Vera zeigte mir einige interessante Häuser und andere sehenswerte Dinge. Sie sah einfach goldig aus in ihrem bauchfreien engen Oberteil, dem Miniröckchen und den Freizeitschuhen. Sie hatte von heute morgen an noch immer Lust, ihre Reize mal mehr, mal weniger auffällig zu zeigen.
So sass sie eisessend mit einem Bein angezogen auf der Mauer, der interessierte Betrachter
fand sicherlich den Blick unter ihr Röckchen. Im Café sass sie mit leicht gespreizten Beinen da, auch hier konnte man, so man denn wollte, einen Blick auf ihre blanke Schnecke erhaschen. Ihr gefiel allein der Gedanke, ob jemand das Glück des schnellen Blickes gehabt
hatte, konnte sie selber nicht sagen. Sofort, wenn sich die Gelegeheit ergab, massierte sie mich durch den Stoff der Hose, sei es im Café, an der Hausecke, im Eingang zum Laden etc etc. Sie wollte mir offenbar eine Erektion verschaffen, die ich dann sichtbar durch die Stadt tragen sollte. Zumindest zum Teil war ihr das gelungen, aber auch ich wusste nicht, ob das jemand bemerkt hatte.

Wir gingen zur Haltestelle und bestiegen die Strassenbahn, die uns zum Park bringen sollte.
Kaum dass wir sassen, nahm Vera meine Hand und legte sie in ihren Schoss. ich spürte die Hitze und die Feuchte, die von ihrem Mäuschen ausging. Sie schob ihre Hand unter dem Hosenbund hindurch und massierte meinen Schwanz zu einer ordentlichen Grösse, als wir die Endhaltestelle erreicht hatten und aussteigen mussten. Die Beule war eigentlich unübersehbar, aber keiner der aus- bzw. einsteigenden Leute nahm etwas wahr, oder aber liess sich etwas anmerken.
Ein junger Mann, der in der Seietenstrasse an uns vorbeiging, bemerkte aber sehr wohl etwas zwinkerte uns vielsagend zu. Sofort drehte Vera sich um und lupfte ihr Röckchen, so dass er freie Sicht auf ihr Lustzentrum hatte. Er grinste, verbeugte sich anerkennend und ging weiter.
Vera hatte ihre Freude daran und küsste mich.
Wir erreichten den Park, der noch nicht sehr viel besucht war. Vera bat mich doch noch einmal ein paar Fotos zu machen und so zückte ich die Kamera. In verschiedenen sexy Posen stand sie mir Modell, und sie wurde mit jedem Foto mutiger.
Zwar waren keine Passanten in direkter Sichtweite, aber jederzeit konnte jemand um die Sträucher kommen und uns bei unserer Session ertappen. Der Reiz liess auch mich nicht
kalt, so dass sich schnell wieder meine Hose verformte.
Vera setzte sich auf den Rasen und spreizte ihre Angewinkelten Beine fürs Foto, dann zog sich zusätzlich noch ihr Shirt hoch und präsentierte mir ihre süssen Titten.
Zog mit den Fingern ihre Lippen auseinander und spielte mit ihren Nippeln. Ich glaube, am liebsten hätte sie sich ganz nackt ausgezogen. Und eigentlich wäre mir das auch recht
gewesen, wäre da nicht die Gefahr des erwischtwerdens, was ja unter Umständen recht unangenehm werden könnte. Trotzdem hätte ich sie am liebsten jetzt und hier und sofort vernascht.
Wir beendeten das Fotografieren und gingen weiter. Einmal herum um das Präsidentenhaus.
Gut, jetzt hatte ich es einmal gesehen, aber besonders war es nun nicht gerade gewesen.
Jedenfalls wäre dies Haus allein kein Grund für den Besuch hier gewesen.
Wir kamen an einen kleinen See, in der Mitte eine Fontäne, sah sehr schön aus. Auf der anderen Seite war ein kleines Café mit Sitzgelegenheit, wir sahen uns an und waren uns gleich einig.
Wir suchten uns einen Tisch und setzten uns. Veronika setzte sich natürlich in Richtung
der flanierenden Passanten, damit sie bei Gelegenheit die Beine etwas spreizen und so den Blick frei geben konnte. Wir bestellten uns einen Kaffee und genossen die Sonne.
Ich setzte mich um,. neben Vera, so dass wir zusammen die Leute beobachten konnten, ob evtl. jemand auf sie reagieren würde. Dies war aber nicht der Fall, Vera schien ein wenig genickt deshalb. Ich küsste sie und streichelte über ihren Oberschenkel um sie ein wenig aufzubauen.
Mein Blick fiel auf eine Frau, die sich aus der Entfernuung näherte. Jeansmini und dazu ein enges bauchfreies Top. Sie war mir vorhin am Präsidentenhaus bereits aufgefallen, allerdings hatte ich sieauch dort nur aus etwas Entfernung und von hinten gesehen, ihr knackiger Hintern war aber erkennbar gewesen. Und auch jetzt wieder hatte ich eine Ahnung, war gespannt, ob ich Recht behalten sollte. Diese dunkle Kurzhaarfrisur schien mir doch recht bekannt vorzukommen. Und tatsächlich, als sie näher kam, erkannten wir Irina, unsere
Frühstücksdame. Sexy sah sie aus, was die Dienstkleidung bereits angedeutet hatte, bewahrheitete sich jetzt um so mehr. Wahrlich heiss sah sie aus, mit ihren Pumps passend zum Top. Aber keinesfalls nuttig, einfach nur sehr sexy.
Als sie näherkam schaute sie sich um, musterte die Tische, und als sie uns sah, drehte sie sich kurz um. Es schien als wolle sie weitergehen, machte dann aber doch wieder kehrt und kam an unseren Tisch. Wir grüssten uns freundlich und lächelten uns an, Irina hatte ein leicht gerötetes Gesicht.
Ob sie sich zu uns setzen dürfe fragte sie, was wir selbstverständlich erlaubten.
Sie bestellte sich ebenfalls einen Kaffee, fragte uns ob wir auch noch etwas mgen würden.
Ein Kaffee und zwei Wasser waren dann kurze Zeit später auf unserem Tisch.
Auf die bewährte Weise unterhielten wir uns. Irina schien zunächst etwas schüchtern, wurde aber dann doch deutlich lockerer. Was für ein netter Zufall das wir uns hier getroffen hätten schrieb ich, worauf sie dann doch wieder ein wenig errötete und uns gestand, dass es sich keineswegs um einen Zufall gehandelt habe. Sie hätte uns bewusst gesucht, hatte gehofft uns nicht zu verpassen. Dann habe sie uns am Haus bereits entdeckt gehabt, aber dann doch den
Mut verloren uns anzusprechen. Bereits auf dem Weg nach Hause sei sie aber dann noch noch einmal umgekehrt und uns dann doch wieder entdeckt. Kurz habe sie dann gezögert, sich dann aber zusammengenommen und sei an unseren Tisch gekommen.
Dass wir uns darüber sehr freuten sagten wir, ich schrieb, dass sie toll aussehen würde so wie sie sich zurecht gemacht hatte. Unser Auftreten am Frühstückstisch habe sie sehr erregt,
und als wir entsprechend auf ihre Reize reagiert hatten, sei sie erst recht neugierig geworden.
Und da sie nur wenige Minuten von hier wohnen würde, hätte sie den Entschluss gefasst, uns
zu suchen. Sie war wohl wieder er- bzw. aufgeregt, denn obwohl es weder kalt noch
sonderlich windig war, zeichneten sich ihre Nippel deutlich unter den dünnen Stoff ihres Top
ab. Dass sie keinen BH trug, hatte ich bereits wohlwollend zur Kenntnis genommen. Vera kannte keine Scheu, und fragte, ob sie denn jetzt auch wieder erregt sei, weil sich doch ihre Nippel so schön aufgestellt hätten. Wieder färbte sich ihr Gesicht, und sie nickte nur still.
Vera lächelte sie an und liess eine Hand über ihre eigene Brust gleiten. Auch ihre Brustwarzen zeigten sich jetzt leicht, Vera drehte ihren Stuhl ein wenig und spreizte leicht die Beine, gerade weit genug, dass Irina einen Blick auf ihr Mäuschen werfen konnte.
Die seufzte leise und schrieb, dass sie schon seit längerer Zeit keinen Sex mehr gehabt habe, seit sich ihr Partner von ihr getrennt habe. Wir wären vielleicht die richtigen für ein erotisches Abenteuer fragte sie mit rotem Kopf und schaute verlegen zur Seite.
Ob wir nicht Lust hätten, mit zu ihr zu kommen, es sei ja nicht weit.
Veronika und ich schauten uns an, lächelten Irina an und nickten.

Nachdem wir gezahlt hatten, gingen wir los zu Irinas Wohnung.
Die war tatsächlich nur 10 Minuten Fussweg entfernt am Rand des Parks in einem dreigeschossigen Gebäude. Irina bewohnte die obere Etage, eine 2-Zimmer-Wohnung, aber mit einer dafür recht grossen Loggia. Diese lag in Richtung Park und war so nicht einsehbar.
Wir setzten uns also nach draussen und Irina bot uns Getränke an. Wir entschieden uns gemeinsam für ein Glas Sekt für den Anfang, auch, um die Spannung ein wenig raus zu nehmen. Als Irina mit dem Sekt zurück kam und uns einschenkte, konnte ich es mir nicht verkneifen, mit der Hand ihren Hintern zu streicheln. Sie schaute mich an und lächelte.
Hier in den eigenen vier Wänden schien sie sich schon deutlich sicherer zu fühlen, wir stiessen an und tranken einen Schluck.
Vera fragte, ob sie sich wohl ein wenig sonnen dürfte. Noch bevor Irina die Frage gelesen hatte, hatte sich Vera ihrer Kleidung entledigt und den Hochlehner nach hinten geklappt.
Nackt lag sie nun auf dem Stuhl und hatte die Augen geschlossen, abwartend, was jetzt wohl passieren würde. Wieder seufzte Irina vernehmlich und sah gebannt auf Veronikas nackten Körper.
In einem Zug leerte sie ihren Sekt und schenkte sofort nach. Ich schaute sie lächelnd an und
zog mir das Shirt über den Kopf. Langsam öffnete ich meine Hose und streifte sie von meinen Beinen.
Irina bekam grosse Augen, als ich ebenfalls nackt da lag und sie freie Sicht auf meinen rasierten Penis hatte. Er hatte begonnen, sich langsam aufzurichten, war aber noch nicht einmal halb steif. Ich stand auf und ging zu Veropnika herüber. Ich spreitzte ihre Beine und küsste sie auf ihre Lustknospe. Mit der zunge leckte ich über ihre Lippen, reizte wieder ihre Clit und fuhr dann durch ihre Spalte hindurch. Sie schmeckte herrlich, war bereits wunderbar feucht und heiss. ich knetete mit einer Hand ihre Brüste, spielte mit ihren Nippelchen und leckte dabei weiter ihre Muschi. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass Irina sich ebenfalls mit den Händen ihre Brüste streichelte, die Nippel durch den Stoff des Tops drehte.
Ihre Beine hatte sie geöffnet. Ich drehte meinen kopf ein wenig und sah ein schwarzes Stückchen Spitze, dass ihre Scham bedeckte unter ihrem Jeansmini.
Ein heisser Anblick, ich war sicher, ich würde auch noch sehen, was sich hinter der Spitze verbarg. Ich leckte Vera weiter, die nach einiger Zeit heftiger ihr Becken bewegte und auch vernehmlich lauter atmete. Ich nahm Zeige- und Mittelfinger und führte sie weiter leckend in ihre jetzt nasse Möse ein. Langsam begann ich sie so mit den Fingern zu ficken, während
meine Zunge und meine Lippen sich jetzt ausschliesslich ihrem Kitzler widmeten.
Nach kurzer Zeit spürte ich ein leichtes Aufbäumen und legte den kleinen Finger auf ihre Rosette, um diese mit leichtem Druck zu massieren. Im selben Moment kam Veronika zum Höhepunkt. Irina stöhnte mit ihr mit. Ich leckte noch einen Moment und stand auf.
Mit meinem wippenden, mittlerweile steifen Ständer ging ich zu Irina hinüber. ich stellte mich hinter die Sitzende und zog ihr vorsichtig und langsam das Top über den Kopf.
Herrliche Brüste hatte sie, grösser als Veras, aber nicht zuu gross, und vor allem trotzdem in Topform! Ich legte meine Hände über die Schultern auf ihre Brüste und begann sie zu streicheln. Langsam und zärtlich näherten sie sich den Brustwarzen, streichelten diese erst sanft, dann, mit gleichzeitig kräftigerer Massage ihrer Brüste drückte und drehte ich ihre Warzen etwas fester. Ein wohliges Stöhnen kam aus ihrem Mund, sie leckte sich über die Lippen und sah mich verlangend an.
Vera Saß in ihrem Stuhl und schaute neugierig zu, ihre Hand in ihrem Schoß bewegte sich langsam hin und her. Veronikla stand auf und kam zu uns herüber Sie kniete sich vor Irina, schob mit deren Hilfe den Mini über die Hüften und küsste ihren Venushügel durch den zarten Stoff. Sie streichelte die Innenschenkel und fuhr zärtlich mit den Fingern über Irinas Schnecke. Irina wurde deulich zittriger durch unsere Zärtlichkeiten, ihr Becken hob und senkte sich, ihr Atem wurde schärfer. Immer noch knetete ich ihre Brüste und spielte mit den Nippeln, wobei sie ab und an meine Erektion in ihrem Nacken spürte.
Vera streifte den Stoff des Höschens zur Seite und legt Irinas Scham frei. Sie leckte am Stoff vorbei durch die Spalte um dann doch das Höschen ganz herunter zu streifen.
Blank rasiert lag jetzt ihre Muschi frei vor Veras Gesicht, lediglich ein kleines schwarzes Dreieck, dass einen Finger breit über ihrem Kitzler endete, war stehen geblieben. Ein unheimlich geiler Anblick wie ich fand. Veronika leckte jetzt tief durch Irinas Lippen und schob dann ohne Vorwarnung zwei Finger in ihre Pussy. Irina bäumte sich kurz auf, stöhnte vernehmlich und legte sich dann wieder zurück. Mit schnellen, heftigen Bewegungen stiess Vera ihre Finger in die nasse Pussy, ich knetete weiterhibn ihre Brüste. Als ich mich vornüberbeugte um die Nippel zu lecken, griff Irina nach hinten und packte meinen Schwanz, der wieder ihren Nacken berührte. Ich richtete mich wieder auf und drehte mit festem Druck ihre nippel zwischen meinen Fingern. Irina wichste meinen Schwanz, drehte dann den Kopf uns schob ihre Lippen über meine Eichel. Vera erhöhte jetzt Tempo und Intensität ihrer Fingerstösse, und als sie mit dem Daumen der anderen Hand begann, Irinas Kitzler zu verwöhnen, stöhnte diese laut ihren Orgasmus heraus. Dabei biss sie sanft in meinen Schwanz, um ihn dann um so heftiger zu wichsen. Vera streichelte jetzt sanfter über ihre spalte und den Kitzler. Irina atmete heftig. Vera stand auf und stellte sich neben Irina, um mich leidenschaftlich zu küssen. Irina schob ihre Hand in Veras Schritt und rieb mit der Handfläche ihre Muschi. Sogleich liess Vera von mir ab und küsste Irina ebenso heftig und Leidenschaftlich wie mich zuvor. Die liess mich los und fasste an Veras Titten, fingerte jetzt deren Löchlein mit dem Mittelfinger.
Keine Spur mehr von der erröteten Frau vom Café nur wenige Minuten zuvor.
Als Vera nun ein Bein über Irina schwang und den Fuss auf der Armlehne abstützte, legte Irina ihren Kopf gierig in Veronikas Schoss und bearbeitete mit ihrer Zunge die weit geöffnete Liebesgrotte. Ich stand daneben und wichste mir meinen Schwanz bei dem geilen Anblick.
Jetzt wollte auch ich schmecken und knieete mich zwischen die offenen Schenkel Irinas.
Zartrosa leuchteten mir die inneren Lippchen entgegen, glänzten feucht in der Sonne.
Meine Zunge fuhr durch die Spalte und kostete den herrlichen Geschmack dieser blankrasierten Möse. Ich schob meinen Daumen und versenkte meinen Mittelfinger langsam in Irinas Po, welche dies mit einem lauten Seufzer quittierte. Dabei saugte, lutschte, biss ich zärtlich ihre Clit, rieb Daumen und Mittelfinger in ihr aneinander. Heftig bewegte sie ihr Becken und leckte dabei schnell und gierig Veras Saft aus deren Muschi. Beide Frauen stöhnten vor Geilheit, und fast gleichzeitig brach aus beiden der Orgasmus heraus. Veronika legte sich auf Irina und die beiden küssten umarmten streichelten sich, es war ein herrlicher Anblick.
Mein Schwanz stand wie eine eins, vom Anblick der Frauen und der Leckerei steinhart.
Ich ging in die Wohnung, suchte Veronikas Tasche mit den Condomen.
Es war Zeit, meine schwanz endlich mal in Veronika zu versenken, ihre Liebesgrotte damit zu verwöhenen.
Ich kam zurück auf die Loggia, wo die beiden noch immer kuschelten.
Vera sah mich fragend an, wo ich wohl gewesen wäre. Ich hielt das Condom grinsend vor mich und riss die Verpackung auf. Vera stand auf, nahm sich das Condom und rollte es über meinen harten Schwanz. Dann nahm sie mich bei der Hand, zog mich zum Tisch und legte sich mit der Brust darauf, während sie mir mit gespreizten Beinen ihr Hinterteil zustreckte.
Ich rieb mit der Eichel zwei- dreimal durch Veronikas Furche und schob langsam meinen Schwanz in ihre feuchte Pussy.
Ich spürte wie ihre heissen Lippen meinen Schwanz ergriffen, mit Leichtigkeit glitt er in ihre feuchte Grotte. Vera stöhnte auf, presste mir ihren Unterleib entgegen.
Irina stand neben mir und küsste mich, streichelte dabei Veronikas Hinterteil.
Ich steigerte mein Tempo, war von dem vorangegangenen Liebesspiel völlig aufgegeilt.
Ich musste mehrmals pausieren um nicht schon nach kürzester Zeit abzuspritzen.
Irina zog mich jetzt von Veronika fort, nahm meine als auch Veras Hand und ging mit uns ins Wohnzimmer. Sie legte sich rücklings auf die Lehne der Couch, zog Vera über sich, so dass die beiden Brust an Brust übereinander lagen. Beide spreitzten die Beine und ich wusste, was ich zu tun hatte. Abwechselnd schob ich meinen kleinen Freund in die beiden mir dargebotenen Muschis, einfach herrlich dieses Gefühl, zwei Frauen fast gleichzeitig zu bedienen. Vera war deutlich enger gebaut als Irina, die aber dafür ihre Scheidenmuskeln
deutlich besser einzusetzen wusste. Ein irres Gefühl für mich, während die Frauen sich abwechselnd stöhnend heisse Küsse gaben. War ich in der einen, rieb sich die andere iren kitzler, war ich in der anderen, tat die eine es ihr gleich. beide hatten die Hand zwischen ihren Bäuchen hindurchgezwängt und verwöhnten sich so selbst. Es war einfach nur geil, wie anders könnte ich es beschreiben.
Mein stöhnen wurde jetzt ebenfalls lauter, ich stand kurz vorm Erguss. Ich zog meinen Schwanz aus Irina, gab Vera noch ein paar letzte Stösse, um mir dann den Gummi vom Penis zu reissen. Die beiden knieten sich vor mich und verwöhnten mit Hand und Mund mein bestes Stück, und nach kurzer Zeit ergoss ich mich zuerst in Veras, dann in Irinas weit geöffneten Mund. Die beiden küssten sich sofort gegenseitig das Sperma aus dem Gesicht, rieben sich die Muschi der jeweils anderen. Leider hatte ich es vor Geilheit nicht geschafft, beide mit meinem Schwanz zum Orgasmus zu bringen. Ihrem Stöhnen nach war das aber nebensächlich, denn beide brachten sich nacheinander mit der Hand soweit.
Erschöpft aber zutiefst zufrieden sanken wir alle drei auf den Boden.
Was für ein Glück, dass uns Irina im Park gefunden hatte, andernfalls wäre uns ein herrliches Erlebnis entgangen.

Wir streichelten uns gegenseitig noch eine Weile, dann standen wir auf und gingen nacheinander ins Bad um uns aufzufrischen.

Wir setzten uns auf die Loggia und tranken noch was zusammen.
Vera stand als erstes auf um sich anzuziehen, ich folgte ihr nach. Wir wollten nun langsam wieder zurück ins Hotel, würden unterwegs noch eine Kleinigkeit essen, um dann früh aufs Zimmer zu verschwinden.
Morgen war mein Rückflug, da wollten wir noch ein wenig Zeit zusammen verbringen.
Wir hatten uns eigentlich zuvor mehr Zweisamkeit ausgerechnet, die ja nun in „Drei- bzw. Viersamkeit“ ausgeufert war. Dennoch bereuten wir es nicht, war es ja doch sehr sehr geil gewesen mit Jana und Leevi genauso wie heute mit Irina.
Wir verabschiedeten uns von Irina, die uns herzlich küsste und sich bedankte.
Dafür hatte sie ja eigentlich keinen Grund, der Dank unsererseits fiel ja nicht geringer aus.
Auch Irina tauschte mit Vera die Handynummern, gerne wollten sich beide bei Gelegenheit
noch einmal wiedersehen. Ich warf einen letzten Blick auf die immer noch nackte Irina und wir zogen los.
Auf der Fahrt mit der Strassenbahn sassen wir kuschelnd zusammen, irgendwie waren wir uns beide bewusst, dass es schon unser letzter Abend, unsere letzte Nacht sein würde.
Ich dachte über die letzten Tage nach, Veronika war definitiv eine tolle Frau, in allen Belangen. Sexuell ein Teufelchen, ein geiles Teufelchen und einfach klasse. Menschlich ebenfalls, gar keine Frage. Aber verliebt hatte ich mich nicht. Für mich war sie eine tolle Freundin und Sexpartnerin und mir in beiden Belangen wichtig und teuer. Mehr aber leider nicht.
Ich dachte darüber nach, wie es ihr wohl in dieser Hinsicht ging, und inbrünstig hoffte ich, dass sie genauso darüber dachte. Ein Verabschiedungsdrama mit Tränen und dem ganzen Kram würde mir gar nicht passen. Es blieb nunmal abzuwarten.

Wir verliessen die Bahn und gingen in ein angenehmes Restaurant in der Altstadt.
Ich lud Vera selbstverständlich zum Essen ein, sie hatte freie Wahl.
Wir bestellten uns eine Flasche Wein und genossen das Essen.
Wir hatten regen Schriftverkehr über die vergangenen Tage und waren uns einig, das mein Besuch bei Vera eine wirklich gute Idee gewesen war. Ich zahlte die Rechnung und wir bummelten durch die Altstadt gemütlich in Richtung Hotel. In einem Supermarkt holten wir noch schnell eine schöne Flasche Sekt für den Abend und erreichten dann auch schon bald das Hotel.

Wir machten es uns auf dem Bett gemütlich, der Sekt schmeckte uns auch aus den einfachen Wassergläsern hervorragend. Wir stiessen auf uns, die vergangenen Tage und unsere Bekanntschaften an. Vera küsste mich voller Leidenschaft und streichelte über meine Brust.
Ich erwiderte Kuss und Streicheleinheiten, und schon bald hatten wir uns wieder einmal unserer Kleidung entledigt.
Die zärtlichen Berührungen verfehlten ihre Wirkung auf beiden Seiten nicht, Vera kletterte auf mich und begann meinen Schwanz mit dem Mund in Form zu bringen. Ihre schon feuchte herrliche Pussy hatte ich direkt vor meinem Gesicht und leckte sie so gut wie ich es nur eben vermochte. Vera stöhnte auf, als ich mit der Zunge in sie eindrang und biss mich zärtlich in die Eichel. Sie leckte meinen Schaft hoch und herunter um ihn dann saugend wieder in ihren
Mund aufzunehmen. Ich wusste ja, wie sehr sie es mochte, und massierte wieder mit dem Finger ihre Rosette. Ich saugte ihren Kitzler zwischen meine Zähne und kitzelte ihn mit der Zunge, so hart wie mein Schwanz jetzt war, so heiss und nass war Vera geworden.
Sie beugte sich zu ihrer Tasche herüber und nahm einen Pariser heraus. Gekonnte streifte sie ihn mir über, drehte sich herum und setzte sich lächelnd und wohlig stöhnend auf mich.
Langsam glitt sie mit ihrer Muschi über meinen Schwanz, nahm ihn ganz in sich auf, und glitt genauso langsam wieder an ihm hoch. Währendessen spielte ich an ihren Brustwarzen und knetete ihre Titten. Sie stützte sich jetzt nach hinten ab. Ein herrlicher Anblick bot sich mir, wie sich mein Schwanz in ihr versank, um dann von den Lippen umschlossen langsam wieder freigegeben zu werden. Nur, um sofort wieder in ihr zu versinken.Während sie langsam das Tempo steigerte, rieb ich mit den Fingern ihren Kitzler. Vera wurde immer lauter, die Vorstellung, dass man uns nebenan jetzt deutlich und eindeutig hören konnte machte mich nur noch geiler. Auch ich hob meine Lautstärke an. Vera ritt jetzt wild auf meinem Schwanz, ihre Titten vollführten dabei wahre Freudensprünge. Mein Schwanz zuckte in ihrer Muschi und ich war nahe am Abspritzen. Als ich meine Finger in ihre Oberschenkel grub und mich in ihr ergoss war auch sie nach ein paar wenigen Bewegungen soweit. Sie liess mit einem lauten Aufschrei jedermann in Hörweite ihren Orgasmus miterleben und warf sich nach vorne, um mich wild zu küssen. Fest umschlossen ihre Lippen mein Glied, als wolle sie ihn nicht mehr hergeben. Langsam hob und senkte sie ihr Becken, kreiste sanft auf meinem Schwanz.
Dann gab sie ihn frei, zog mir vorsichtig das Condom herunter, und streifte dann das Sperma heraus auf ihre Titten. Mit den Händen verrieb sie es über ihre Brust, die sie dann in mein Gesicht presste, damit ich es ablecken sollte. Gerne kam ich ihrer Aufforderung nach und säuberte sie sowohl an Brust als auch den Fingern, die sie mir zum Ablutschen nacheinander in den Mund schob. Es folgte ein heisser inniger Kuss, der ihr die Möglichkeit gab, ebenfalls von dem köstlichen Saft zu schmecken. Wir kuschelten uns aneinander, streichelten uns gegenseitig zärtlich, und es dauerte nicht lange, da waren wir nach den sexuellen „Anstrengungen“ des Tages eingeschlafen.

Ich wurde wach weil sich etwas bewegte. Draussen war es noch dunkel, die Nachttischleuchte brannte, ich spürte wie sich etwas warmes feuchtes rhythmisch über meinen Schwanz schob.
Veronika hatte mich wachgeblasen, das kleine Luder hatte mir doch tatsächlich im Schlaf eine Erektion beschert.
Sie grinste mich frech an und machte ungestört weiter. Sie machte es fantastisch, ihre Hand streichelte, knetete, zog im Wechsel an meinem Sack während ihr Mund mir höchste Gefühle bescherte. Sie lag zwischen meinen Beinen und schaute mich während dessen mit
funkelnden Augen an. Ich schloss die Augen und genoss das Spiel von Lippen und Hand in
höchstem Maße. Als sie dann ihre Lippen saugend um meine Eichel geschlossen hatte und mit immer schneller werdenden Bewegungen meinen Schaft wichste, konnte ich es nicht mehr halten und spritzte ihr meinen Samen in den Mund. Und wie schon an unserem erstenm Morgen liess sie mir auch jetzt an unserem letzten Morgen mein Sperma in meinen Mund tropfen, worauf hin wir uns wieder leidenschaftlich küssten. Ich sah auf die Uhr, erst halb fünf.
Veronika kuschelte sich an mich. Als ich meine Hand zwischen ihre Beine führen wollte, um
mich zu revanchieren, schüttelte sie nur den Kopf, legte sie auf ihre Hüfte und streichelte meine Brust. Wir schliefen noch einmal ein.

Als wir dann gegen halb Acht wieder wach wurden, blieb keine Zeit mehr für Liebesspielchen.
Anziehen, zumindsest noch ein halbwegs gemütliches, gemeinsames Frühstück, auschecken, und dann müssten wir schon ab zum Flughafen. Wider erwarten trafen wir beim Frühstück nicht auf Irina. Wie uns ihr Kollege, der heute Dienst machte, sagte, hatte Irina Montags frei.
Gerne hätten wir uns noch mal verabschiedet, aber wenigstens Vera hatte ja ihre Mobilnummer. Bald war es Zeit, wir huschten aufs Zimmer, packten unseren Kram zusammen, ich bezahlte die Hotelrechnung und dann gingen wir zum Bus. Während der Fahrt
schrieb Veronika, dass es sehr schön gewesen sei, dass ich sie besucht habe.
Was ich denn für sie empfinden würde fragte sie mich. Oh ha, jetzt kams also.
Ich schute sie an, schrieb ihr auf, was ich fühlte, dass sie mir lieb und wichtig wäre, aber eben nur als Freundin, mehr leider nicht. Ich zweifelte noch einen Moment, ob ich es ihr wirklich
zu Lesen geben sollte. Sie nahm den Block, las meine Zeilen. Sie machte ein gespielt weinendes Gesicht, lächelte mich dann lieb an und schrieb, dass sie genauso fühlen würde.
Sie habe von Anfang an gar keine Hoffnungen gehabt und so sei sie auch nicht entäuscht
worden. Irgendwie habe es auch bei ihr nicht gefunkt, was gewissermassen schade, aber andererseits sicher für uns beide nun eher Vorteilhaft wäre.
Kurz darauf erreichte der Bus den Flughafen.
Den Abschied wollte ich so kurz und schmerzlos wie möglich gestalten. Ich nahm sie in den Arm, küsste sie noch einmal. Ich schrieb ihr auf „see you online“, sie antwortete „of course we’ll do“ und ich verliess sie in Richtung Check In.
Von dort drehte ich mich noch einmal um, Vera warf mir einen Luftkuss zu, winkte, und verschwand dann in Richtung Ausgang.
Ich begab mich in die Bording Zone, hing meinen Gedanken nach, als die junge Frau per Lautsprecher meinen Flug ausrief.

Als wir in Hamburg landeten fiel mir auf, das Estnische Bodenpersonal war wohl weniger
akkurat als das Hamburger Pendant.
Mein fast noch neues Zippo mit der einzigartigen Lasergravur hatte dort niemand
beanstandet…


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