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Vaterliebe

Mein Vater und ich verstanden uns eigentlich immer sehr gut. Ich war immer ein richtiges Papa-Mädchen. Mit meiner Mutter hatte ich mich nie so gut verstanden, woran das letztendlich lag, wusste ich auch nicht.

Damals war ich gerade achtzehn geworden und mein Vater war 43 Jahre alt. Seit dem ich in der Pubertät war hatte sich das Verhältnis zu meinem Vater leider ein wenig verändert, worunter ich manches Mal doch litt. Ich traute mich nicht mehr in der Öffentlichkeit so mit ihm rumzuschmusen, wie ich es als unschuldiges Kind getan habe. Ich traute mich auch nicht mehr leicht bekleidet durch unsere Wohnung zu laufen. Mein Vater hatte mich seit dem ich 13 war nicht mehr in Unterwäsche gesehen und ich fand das immer normal.

Nur nachts lebte ich meine Fantasien aus. Wenn ich im Bett lag und meine Hand vorsichtig in mein Höschen gleiten ließ, dann dachte ich daran, wie es wohl wäre, einmal mit meinem Vater zu ficken.

Ich hatte noch nie mit einem Jungen geschlafen. Meine einzigen sexuellen Erfahrungen lagen bei ein paar Kussübungen mit meiner besten Freundin, die schon seit einiger Zeit ihren ersten Freund hatte – Weshalb ich öfter als damals auf mich alleine gestellt war und mich mit mir selbst beschäftigen musste. So kam es auch, dass ich öfter im Internet las und dort auf Internetseiten stieß, auf denen es Geschichten zu lesen gab, in denen Töchter von ihren Vätern gefickt wurden. Ich spürte jedes Mal sofort, wie nass ich wurde, wenn ich so eine Geschichte las. Mein Wunsch, mit meinem Vater zu schlafen wurde immer stärker, doch ich hätte mich niemals getraut das irgendwem zu gestehen und so begnügte ich mich mit ein paar Fantasien, von denen ich glaubte, sie würden nie erfüllt werden.

Doch im Sommer, in dem ich neunzehn werden sollte, musste meine Mutter für ein paar Monate in eine Kur und so war ich mit meinem Vater alleine. Die ersten Tage verließen relativ normal. Ich kochte uns das Essen und abends saßen wir zusammen und schauten etwas fern, bis ich in mein Bett ging um dort von seinem Schwanz zu träumen.

Eine Nacht allerdings, es war Vollmond, welcher mich nicht schlafen ließ, beschloss ich mir ein Glas Milch zu holen. Leise schlich ich in die Küche, als mich ein Geräusch weckte. Hatte ich den Fernseher angelassen? Ich lauschte und kam zu dem Schluss, dass ich ihn ausgemacht hatte, da mein Vater noch zu einem Freund gefahren war.

Langsam schlich ich zur Wohnzimmertür und öffnete sie einen Spalt. Dort sah ich meinen Vater auf dem Sofa sitzen. Eigentlich hätte ich jetzt umkehren sollen, aber ich war neugierig, was er sich ansah, also öffnete ich die Tür so weit, dass ich auch den Fernseher erblickte.

Ich sah dort eine nackte Frau, die sich von einem Mann in ihr Gesicht spritzen ließ und ein weiterer Mann, der ihr seinen Schwanz in den Arsch rammte. Mein Vater gab kehlige Laute von sich, die ich als Stöhnen deutete. Nun erkannte ich auch die schnellen Bewegungen, mit denen er seinen wahrscheinlich ziemlich harten Schwanz bearbeitete.

Vor Schreck ließ ich mein Glas fallen und mein Vater blickte erschrocken in meine Richtung. „Sarah? Bist du das?“ Vorsichtig kam ich in das Wohnzimmer. „Stehst du dort schon lange?“ wollte er wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Bin gerade erst gekommen… konnte nicht schlafen“ „Nun gut… dann weißt du offenbar auch, was ich hier tue?“ er schien etwas beschämt zu sein, als ich nickte. Aber da hatte ich mich getäuscht, denn nachdem er eine Weile geschwiegen hatte, fragte er mich ob ich mich nicht zu ihm setzen wollt, wenn ich nun eh bescheid wüsste. Mit zittrigen Beinen ging ich auf ihn zu und setzte mich neben ihn. „Aber du musst versprechen, dass du Mama nichts sagst, ja?“ Ich nickte nur und biss mir auf die Lippen. Irgendwie gefiel mir die Situation, aber irgendwie schämte ich mich auch.

Mein Vater war offensichtlich schon sehr erregt, hätte er mich sonst auch gefragt, ob ich mich zu ihm setzen würde? Er sah wieder auf den Bildschirm und erklärte mir, wie die Personen dort zueinander standen. Der Mann, welcher der Frau ihr Gesicht besamt hatte war ihr Vater, der Analhengst hinter ihr, ihr Großvater. Ein Inzestporno also. Mir wurde heiß und in meinem Schritt wurde es noch etwas feuchter, als es – zugegeben – eh schon war.

„Gefällt dir so was? Inzest meine ich?“ Mein Vater sah mich kurz an, bevor er nickte. „Ja, ich muss gestehen, dass mich das ziemlich anturnt.“ „Hast du dir schon mal vorgestellt, mit jemanden aus unserer Familie zu schlafen?“, fragte ich leise. Nun brauchte er etwas länger, bis er antwortete. „Nun… ist wohl nicht schwer, bei so einer geilen Tochter, die mit mir hier sitzt und sich einen Porno ansieht… Und du Sarah? Hast du schon mal an so was gedacht?“ Ich schluckte. Ich hatte so noch nie mit ihm geredet. Sollte ich es ihm sagen? Doch bevor ich genau nachgedacht hatte, sagte ich schon: „Ja Papa, ich denke oft an deinen Schwanz…“ Nun lächelte er. „Heißt das, dass meine Tochter etwas genau so ein Luder ist wie ihre versaute Mutter? Eigentlich ja nicht verwunderlich. Hattest du denn schon einmal Sex?“ „Nein Papi.“ „Dann nehme ich an, dass du vor dem heutigen Abend auch noch nie einen Schwanz gesehen hast?“ Ich schüttelte den Kopf. „O.K. möchtest meinen einmal anfassen?“ Und da nahm er meine Hand und legte sie auf sein pochendes Glied. Ich musste ein Keuchen unterdrücken. Vorsichtig streichelte ich den Harten Prügel meines Vaters und bemerkte, dass er mich keine Sekunde aus den Augen ließ. Plötzlich spürte ich seine Hand die meinen Kopf gegen seinen Schritt drückte, bis meine Lippen seinen Penis berührten. Ich küsste das, was ich vorher noch nie real gesehen hatte und nur aus Pornofilmen kannte, die ich mir heimlich angesehen hatte.

Nun wurde ich auch mutiger, rutschte vom Sofa runter, kniete mich vor meinen Vater und nahm seinen mächtigen, harten Schwanz in den Mund. Meine Zunge ertastete alles und mein Vater hielt meinen Kopf ganz fest. „Na dann zeige ich dir mal, wie eine kleine Stute wie du richtig geil wird!“ heftig stieß er seinen Schwanz in meinen Mund und fing an mich hart in den Mund zu ficken. „Ah, das machst du gut du kleines Luder…“ Ich muss sagen, dass er ziemlich schnell kam und eine gewaltige Ladung in meinen Mund pumpte. Er zwang mich seinen Samen zu schlucken, indem er meinen Mund zuhielt, als er merkte, dass ich nicht vorhatte zu schlucken. „Du wirst Papis Ficksahne schön runterschlucken meine Kleine. Es schmeckt dir doch, oder?“ Er zwinkerte mir zu und nachdem ich alles geschluckt hatte wischte er mir den Rest aus den Mundwinkeln.

Eine Weile ließ er mich zur Ruhe kommen, dann befahl er mir, mich auszuziehen. So einen schroffen Ton war ich von ihm nicht gewöhnt. Deshalb zögerte ich etwas. Er packte mich und half mir, mein Nachthemd über die Arme zu streifen. Seine Hände glitten über meine kleinen festen Brüste mit den harten Nippeln. Ein Höschen trug ich nicht, was ihm zu gefallen schien. Er sagte mir, ich solle mich aufs Sofa legen, damit er mich etwas verwöhnen könnte. Er fing zu erst an mich zu streicheln und wanderte mit den Händen immer weiter zwischen meine Beine, bis er an meiner Möse ankam. Er bemerkte, wie triefend nass ich dort war und gluckste zufrieden. „Ich sollte dich geile Stute wohl etwas vordehnen, bevor ich dich einreite, was?“ und schon war ein Finger in meiner Muschi verschwunden. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Mehrmals stieß er seinen Finger in mich, bevor er auch einen zweiten dazu nahm. Als er merkte, dass ich einem Orgasmus nahe war, zog er seine Finger zurück. Inzwischen war auch sein stattliches Glied wieder erhärtet und so rammte er es mir ohne Vorwarnung in meine nasse Scheide. Nun schrie ich vor Schmerz und vor Glück gleichzeitig auf. Mein Vater rammte seinen harten Schwanz immer wieder unerbitterlich in mich.

„Na gefällt dir das, den Schwanz deines eigenen Vaters in dir zu spüren? Du kleine Hure, sag schon, wie gefällt es dir?“ „Gut…“ mehr brachte ich nicht heraus, doch da schlug er mich mit der flachen Hand ins Gesicht. „Wie gefällt es dir?“ „Ich finde es total geil deinen Penis in mir zu haben Papi. Bitte gib mir deine geile Sahne!“ „Schon besser meine Kleine!“ er ritt mich immer weiter und immer härter, bis wir beide zu einem gewaltigen Höhepunkt kamen und er seinen Samen in meine Muschi spritzte.

Seit diesem Tag an fickten wir jedes Mal, wenn meine Mutter für einige Zeit nicht da war und es war jedes Mal geil!


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