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Der Toyboy

Ich bezeichne mich selbst als Toyboy, bin aber nicht käuflich. Ich habe Spass daran mich als „Spielzeug“ zur Verfügung zu stellen. Dabei übernehme ich je nach Wunsch eine passive oder aktive Rolle.

Noch im Treppenhaus schnell das Mundspray aus der Tasche geholt, die letzten Stufen, ich stehe vor Ihrer Tür. Ich will klingeln aber die Tür öffnet sich bereits. Vor mir steht Nicole, eine elegant gekleidete Endvierzigerin. Enge Bluse, knielanger Rock, High Heels. Die Blonde Mähne ist zu einem straffen Pferdeschwanz gebunden. Whow!

Ich trete ein, im vorbeigehen haucht Nicole mir ein verführerisches „Hey Toy“ ins Ohr und ihre linke Hand gleitet prüfend von meiner Schulter in meinen Schritt. Sofort schwillt er an, ich kann die beginnende Erektion nicht verbergen. Schelmisch säuselt Nicole „Na, was hast du mir denn da feines mitgebracht, mein Süsser?“. Ihre Brüste zeichnen sich unter der Bluse ab, selbst die Nippel. Meine Güte, Nicole trägt gar keinen BH und ihre Brüste sind wohlgeformt wie bei einer 20-Jährigen. Sie bemerkt meinen Blick auf Ihre Brüste. „Alles Echt!“ Mit einem Zwinkern nimmt Sie meine linke Hand, führt mich durch den Flur ins Wohnzimmer. Die pure Eleganz der Frau führt sich hier fort. Bevor ich mich einigermaßen umschauen kann stösst sie mich aufs Sofa, „Champagner?“ Bevor ich antworten kann hat Nicole eine Flasche in der Möet in der Hand. „Glas oder Bauchnabel?“ Langsam gleitet sie neben mir ins Sofa, so dicht das ihr Schenkel auf meinem liegen bleibt. Ich habe schon viele solcher „Dates“ erlebt, aber Nicole sprengt von Anfang an den Rahmen. Noch keine Frau ist so offensiv drauf los gegangen. Alleine durch Ihre Art und Optik platzt mir fast die Hose. Nicole ist sich offensichtlich ihrer Reize bewusst und scheint Spass daran gefunden zu haben mich auf diese Weise anzuheizen. „Äh, Bauchnabel. Wenn ich schon die Wahl habe.“ Kaum ausgesprochen hat Nicole schon die Bluse geöffnet, freier Blick auf Ihre Brüste, wohlgeformt, braun gebrannt, nahtlos selbstverständlich, und steife, feste Nippel. Nicole umfährt mit Ihrer rechten Hand ihre Brüste, rekelt sich an mich und bringt mich um den Verstand. „Heute war ein stressiger Tag im Büro, ich brauche Entspannung. Ich will richtig hart durchgefickt werden!“ Hatte ich das gerade richtig verstanden? Diese elegante Dame und dann dieses harte Vokabular? Man, man ,man, die hat es faustdick hinter den Ohren, daran habe ich keinen Zweifel mehr. „Es wird Zeit das ich mir doch mal dein Mitbringsel anschaue.“ Ihre Hand gleitet in meinen Schritt, massiert mein bestes Stück und geht dann über zum Reissverschluss. Oh man, das Ding wird ihr entgegen ploppen, ich bin so geladen, das Teil explodiert gleich. „Du kleine geile Sau, ich habe deinen Schwanz noch nichtmal angepackt und schon steht er wie ein Hammer. Wenn dich meine Titten schon so aufgeilen, was machst du denn dann erst wenn ich meine Beine breit mache?“ „Darauf willst du keine Antwort, du geile Schlampe.“ ich schiebe ihren Rock hoch, war ja klar, keine Slip, kein gar nichts. Einfach nur eine heisse blank rasierte Spalte. „Ich bin so eng, dein Prügel wird bei jedem Stoss stramm massiert.“
Jetzt wird es dreckig, Nicole ist geil, ich bin mehr als geil, die Stimmung ist durch diesen kleinen Dialog angeheizt ohne Ende, das wird die Nacht meines Lebens.
„Ich werde ihn so tief, hart und fest in dich reinschieben das dir hören und sehen vergeht, ich ficke dich ins sexuelle Armageddon.“ Nicole stoppte das Tempo, ihre Hand umschloss meinen harten Schwanz und sagt mit strengem Blick: „Ich gebe hier die Kommandos! Verstanden? Du bist mein Spielzeug, ich darf mit dir machen was ich will. Ich alleine entscheide wann und wie du mich fickst.“
Ok, ich verstehe. Die Lady steht auf kleinen Rollenspiele. Ich füge mich dem natürlich, nichts lieber als das. Wann hat man schonmal so eine Hammer Braut vor der Flinte.
„Ich mag es hart, vorallem mag ich mein Spielzeug hart anfassen.“ In dem Moment packte Sie meinen Sack, schnürt ihn mit der einen Hand ab und mit der anderen massiert Sie weiter meinen Schwanz. Ich merke wie es immer weiter hoch steigt, ich kann es nicht mehr lange zurückhalten. Mein Schwanz zuckt, NIcole spürt es und hört aprupt auf. „Na na na, du willst doch nicht jetzt schon abspritzen? Ich habe ihn ja noch nicht mal gelutscht. Oder kannst du mehrfach spritzen?“
Bei der geilen Sau ist das wohl das kleinste Problem. Die holt den allerletzten Tropfen aus mir raus, das ist sicher.
„Ich spritz so oft wie du willst, Baby.“
Kaum ausgesprochen kann ich es nicht mehr zurückhalten. Mit voller Wucht spritzt es aus mir heraus, ich treffe noch so gerade Nicoles Schulter.
„Was für eine Verschwendung! Die Ladung hätte ich gerne ins Gesicht gehabt. Tzzzz…. LOS, LECK ES AUF!“
Ui, noch eine ungeahnte Wendung, perplex fange ich an das Sperma von Ihrer Schulter zu lecken. Was wird das hier? Rollenspiel? Sado Maso?

……Fortsetzung folgt!


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